<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154</id><updated>2012-01-28T17:47:08.297+01:00</updated><category term='einfach'/><category term='Exotisches'/><category term='Vegetarisch'/><category term='Brotaufstrich'/><category term='Chinesisch'/><category term='Sonntagsessen'/><category term='Irisch'/><category term='Schnelles Essen'/><category term='Resteessen'/><category term='Partyfutter'/><category term='Backblech'/><category term='Suppe'/><category term='Italienisch'/><category term='Beilage'/><category term='Vorspeise'/><category term='Deftiges'/><category term='Salat'/><category term='Indisch'/><category term='Abendessen'/><category term='Fisch'/><category term='Samstagessen'/><category term='Süßes'/><title type='text'>Wie Früher - Mein Rezeptbuch</title><subtitle type='html'>Einfache, traditionelle Rezepte, für die ich und meine Familie bürgen ;)</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>33</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-5472170358393425936</id><published>2011-12-01T20:12:00.001+01:00</published><updated>2011-12-01T20:12:56.282+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deftiges'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Suppe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='einfach'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorspeise'/><title type='text'>Markklößchensuppe.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ich gebe es ja zu – es gibt wirklich wärmere Plätzchen, als beim Schlittenhunderennen sechs Stunden an der Rennpiste zu stehen und das Rennen zu fotografieren. Da mag es zwar drinnen etwa 40°C wärmer sein, aber eben nicht so schön :)&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/-tA4kVhz7G8Q/TtfRsSiiH5I/AAAAAAAACLc/Yb3IqhJb0qo/s1600-h/schlittenhunderennen%25255B4%25255D.jpg"&gt;&lt;img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="schlittenhunderennen" border="0" alt="schlittenhunderennen" src="http://lh3.ggpht.com/-XEZ9zhT5GTE/TtfRtoWZhII/AAAAAAAACLk/n9K9dMbhbv8/schlittenhunderennen_thumb%25255B2%25255D.jpg?imgmax=800" width="520" height="292"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wenn man also so bei 50cm Schneetiefe entlang der Piste in seinen verschiedenen Fotografenlöchern herumstapft, braucht man etwas, was auch von innen warm hält. Der Glühwein aus Thermoskannen, der von und mit den freiwilligen Rennhelfern geteilt wird, ist schonmal ein guter Anfang, aber am besten wärmt der Inhalt der zweiten Thermoskanne: Eine heiße Rinderbrühe mit Markklößchen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Für etwa 2 Thermoskannenfüllungen (oder etwa 6x Vorsuppe):&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;1,5kg Rindermarkknochen&lt;/li&gt; &lt;li&gt;wer das Aroma mag: 1 schönes Stück Ochsenschwanz&lt;/li&gt; &lt;li&gt;2 große Zwiebeln&lt;/li&gt; &lt;li&gt;1/4- 1/2 Selleriekopf&lt;/li&gt; &lt;li&gt;3 große Möhren&lt;/li&gt; &lt;li&gt;1 Petersilienwurzel oder ein Sträußchen Schnittpetersilie&lt;/li&gt; &lt;li&gt;nach Belieben 2-3 Guindillas (getrocknete rote Chilis, sehr scharf)&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt; &lt;li&gt;1 Ei&lt;/li&gt; &lt;li&gt;2 eingeweichte alte Semmeln&lt;/li&gt; &lt;li&gt;150-200g Semmelbrösel&lt;/li&gt; &lt;li&gt;geriebene Muskatnuss&lt;/li&gt; &lt;li&gt;nach Belieben Sherry oder Portwein&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; &lt;p&gt;In einem großen Suppentopf brät man, ggf. mit etwas Fett als “Kontaktmittel”, zuerst einmal die Markknochen beidseitig für je 5min scharf an, so dass sich das Fett aus dem Mark langsam zu lösen beginnt. Ebenso verfährt man mit dem Stück Ochsenschwanz, dass nach dem Anbraten wirklich knusprig sein muss. Anschließend fügt man die grob gewürfelte Zwiebeln dazu, die ruhig auch etwas Farbe bekommen können – aus ihnen entsteht dann auch die leicht dunkle Farbe der Brühe. Nun kommen noch die Möhren-, Petersilienwurzel- und Selleriestückchen sowie Salz und die Chilis dazu, das Ganze wird mit etwa 2,5-3l Wasser aufgegossen. Nachdem die Brühe etwa 90min geköchelt hat, fischt man die Knochen heraus und gießt den Rest durch ein engmaschiges Sieb. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Aus den Markknochen puhlt man das Rindermark heraus (vorsichtig, es dürfen keine Knochensplitter dabei sein), das man umgehend in eine kleines Stielkasserolle gibt und dort mit einem Schneebesen kleindrückt und für etwa 5min ausbrät. Man nimmt die Kasserolle vom Herd und schlägt den Inhalt mit dem Schneebesen etwas schaumig. Nun gibt man die gut ausgedrückte eingeweichte Semmel und die Semmelbrösel dazu und reibt etwas frische Muskatnuss dazu. Damit die Klößchen nicht ihre Konsistenz verlieren, schlägt man ein Ei in den nicht mehr heißen Klößchenteig. Alles gut verrühren, ggf. mit Salz abschmecken; wer mag, kann auch noch gehackte Petersilie mit unterrühren. Mit einem Teelöffel oder einfach 2 nassen Fingern formt man jetzt daraus die Markklößchen – vom Durchmesser her etwa wie ein 1- oder 2€-Stück. Die Klößchen lässt man anschließend etwa 4-5min an der Luft abtrocknen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Unterdessen kocht man die abgegossene und vom Großteil des Fetts befreiten (einfach mit dem Schöpflöffel abschöpfen) Brühe erneut auf und fügt einen Schuss Sherry, Portwein oder eben Rotwein dazu. Danach wirft man die Klößchen vorsichtig in die auf geringster Stufe ziehende Brühe und lässt sie noch etwa 5min darin.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Suppenteller- oder Schüsseln mit etwas Petersilie auskleiden, die Suppe hinein - fertig. Und Papa oder Opa bekommt das Stück Ochsenschwanz (10min vor dem Servieren nochmal unter den Grill legen) zum Abknabbern ;)&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-5472170358393425936?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/5472170358393425936/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2011/12/markklochensuppe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/5472170358393425936'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/5472170358393425936'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2011/12/markklochensuppe.html' title='Markklößchensuppe.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/-XEZ9zhT5GTE/TtfRtoWZhII/AAAAAAAACLk/n9K9dMbhbv8/s72-c/schlittenhunderennen_thumb%25255B2%25255D.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-6599790796425660028</id><published>2011-11-17T23:14:00.001+01:00</published><updated>2011-11-17T23:18:28.954+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schnelles Essen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Abendessen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Samstagessen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Italienisch'/><title type='text'>Leber venezianische Art (Figa ała venesiana)</title><content type='html'>&lt;p&gt;Bei uns gibt es dieses sehr einfach zu kochende Gericht (in echtem italienisch: “Fegato alla veneziana”) meist als Beilage zu Linguine. Es passt aber auch zu frischem Ciabatta, gegrillter Polenta, Bratkartoffeln oder Kartoffelbrei. Es muss dabei übrigens nicht immer Kalbsleber sein, Schweineleber tut es genauso. Man kann es auch mit Enten- oder Gänseleber zubereiten, dann aber aufgrund des hohen Preises eher als Vorspeise oder Teil eines italienischen Menüs.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Für 4-5 Portionen als Menügang oder 3 Portionen als Hauptgericht:&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;600-700g Leber&lt;/li&gt; &lt;li&gt;4 sehr große weiße Zwiebeln&lt;/li&gt; &lt;li&gt;2 Knoblauchzehen&lt;/li&gt; &lt;li&gt;70-100g Butter&lt;/li&gt; &lt;li&gt;ein Bund frische Blattpetersilie&lt;/li&gt; &lt;li&gt;300ml Pinot Grigio (Grauburgunder) aus dem Veneto oder ein anderer, leicht fruchtig-säuerlicher Wein&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Salz oder Fischsauce&lt;/li&gt; &lt;li&gt;schwarzer Pfeffer oder 1TL Sambal&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Deko: Blattpetersilie oder Salbeiblättchen&lt;/li&gt; &lt;li&gt;für die Zubereitung als Nudelsoße zusätzlich 150ml Creme double oder 200ml Sahne&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; &lt;p&gt;In einer Pfanne mit sehr großem Durchmesser erhitzt man die Butter und gibt bei mittlerer Hitze die in Streifen geschnittenen oder grob gehackten Zwiebeln dazu. Diese müssen jetzt mindestens 10min mild angebraten werden, so dass sie langsam zu zerfallen beginnen, dabei aber nicht braun werden. An dem Punkt gibt man die kleingeschnittene und von Adern und Sehnen befreite Leber und den kleingestifelten Knoblauch dazu. Die muss nun kurz Farbe annehmen, also sollte man ab jetzt bei etwas größerer Hitze arbeiten. Nach ein paar Minuten gibt man den Wein und die nicht zu fein gehackte Petersilie dazu und lässt es noch für einige Minuten eindicken. Abschließend würzt man mit Salz und Pfeffer (bzw. Sambal oder einer mittelscharfen Chili).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wer das Fegato zu Nudeln reichen will, gibt nach dem Wein noch etwa&amp;nbsp; 150ml Creme double dazu, so dass sich etwas sahnige Soße ergibt, die schön an den (nicht abgeschreckten) Nudeln haftet.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-6599790796425660028?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/6599790796425660028/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2011/11/bei-uns-gibt-es-dieses-sehr-einfach-zu.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/6599790796425660028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/6599790796425660028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2011/11/bei-uns-gibt-es-dieses-sehr-einfach-zu.html' title='Leber venezianische Art (Figa ała venesiana)'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-5451696066015824064</id><published>2011-10-21T20:51:00.001+02:00</published><updated>2012-01-28T17:47:08.308+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Chinesisch'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Exotisches'/><title type='text'>Rippchen süß-sauer.</title><content type='html'>&lt;p&gt;- eine Reminiszenz an die ultraleckeren Rippchen vom “&lt;a href="http://www.openrice.com/english/restaurant/sr2.htm?shopid=9797" target="_blank"&gt;Greenland Cafe&lt;/a&gt;” in Hong Kongs Aberdeen Harbour :) &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ideal für die kalte Jahreszeit, da der Ingwer schön von innen wärmt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Für 6-8 Portionen:&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;2,5kg Kasslerrippchen (sollten schön fleischig sein; falls man mit Stäbchen essen möchte, sollte man sie vom Fleischer einmal längs durchschneiden lassen)  &lt;li&gt;800g Dosentomaten  &lt;li&gt;300ml Ananassaft  &lt;li&gt;500ml Apfelwein (oder Reiswein) &lt;li&gt;ein großes Stück Ingwer (~100g), in Fäden geschnitten  &lt;li&gt;4 große Knoblauchzehen, klein gestiftelt  &lt;li&gt;2 rote Chili bzw. Sambal Oelek  &lt;li&gt;1 geh. TL Fünf-Gewürze-Pulver  &lt;li&gt;2 TL Szechuan-Pfeffer &lt;li&gt;3 EL Heinz-Tomatenketchup, alternativ 1EL Rohrzucker  &lt;li&gt;2 große Zwiebeln, gehackt  &lt;li&gt;2-3 Möhren, grob gestückelt  &lt;li&gt;3 Paprika, gestückelt  &lt;li&gt;1EL dunkle Sojasauce  &lt;li&gt;100ml helle Sojasauce  &lt;li&gt;ggf. Salz oder Fischsauce  &lt;li&gt;Öl zum Anbraten  &lt;li&gt;etwas Thai-Basilikum zum Dekorieren  &lt;li&gt;Beilage: Reis&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; &lt;p&gt;Dadurch, dass die Rippchen bereits geräuchert sind, braucht man sie nicht unbedingt anzubraten, daher fängt man mit dem Gemüse an. Die grob gewürfelte Zwiebel wird in etwas Öl mit großer Hitze angebraten. Wenn sie langsam durchsichtig und an den Rändern braun wird, fügt man die grob geschnittenen Möhren, den fein gestiftelten Knoblauch, den in dünne Fäden geschnittenen Ingwer, den Szechuanpfeffer und die kleingehackten Chili bzw. das Sambal Oelek dazu. Das Ganze lässt man kurz anrösten, bevor man es mit den kleingehackten Tomaten und dem Saft sowie dem Apfelwein ablöscht. In diese Soße legt man nun die teller- bzw. stäbchengerecht portionierten Rippchen und lässt sie mindestens eine Stunde köcheln (Deckel drauf), damit sie schön weich werden. Zwischendrin immer mal umrühren, falls nicht alle Rippchen bedeckt sind.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Man fügt nun die Paprikastücke und schmeckt mit der Soja- und Fischsauce sowie dem Ketchup bzw. dem Zucker ab. Falls man eine etwas sämigere Konsistenz möchte, kann man noch etwas Tomatenmark unterrühren. Das ganze sollte man nun noch etwa 30min köcheln lassen, damit sich das Fleisch leicht vom Knochen lösen lässt und sich die Knorpel – deren Konsistenz in der chinesischen Küche sehr geschätzt wird – leicht zerbeissen lassen. Wer die Rippchen etwas knuspriger mag, kann sie nochmal kurz für 5min unter den Grill legen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Als Beilage passt ein klebriger Reis am besten, da er die Feuchtigkeit der Soße gut aufnehmen kann. Servietten nicht vergessen ;)&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-5451696066015824064?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/5451696066015824064/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2011/10/rippchen-su-sauer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/5451696066015824064'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/5451696066015824064'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2011/10/rippchen-su-sauer.html' title='Rippchen süß-sauer.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-9106477104075221027</id><published>2011-04-27T18:48:00.001+02:00</published><updated>2011-04-27T18:50:11.243+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schnelles Essen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='einfach'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Abendessen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Italienisch'/><title type='text'>Fenchelhühnchen.</title><content type='html'>&lt;p&gt;- ganz einfach und schnell (45min) zubereitet. Mit einem Stück frischen Weißbrot oder Bratkartoffeln schmeckt es mir am besten, als Beilage zu Linguine oder anderen Pastagewürms aber auch nicht zu verachten. Der Eigengeschmack des Hühnchens (insbesondere, wenn es ein Freilandhuhn war) wird vom feinen Fenchelaroma nicht niedergemacht, sondern schön ergänzt, die Sauce ist aber das Beste daran, sie sollte gründlich aufgetunkt werden :)&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TbhI076-txI/AAAAAAAABrs/9MfHqZWKacw/s1600-h/fenchelhuehnchen%5B7%5D.jpg"&gt;&lt;img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="fenchelhuehnchen" border="0" alt="fenchelhuehnchen" src="http://lh4.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TbhI2oGtYQI/AAAAAAAABr0/DP7kZFfFfsw/fenchelhuehnchen_thumb%5B5%5D.jpg?imgmax=800" width="520" height="361"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Man braucht für 2-3 Portionen:&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;ein frisches oder aufgetautes Tiefkühl-Hühnchen, ausgenommen, ohne Innereien, ca. 1400g; alternativ Hühnerschenkel&lt;/li&gt; &lt;li&gt;1 große oder 2 kleine Fenchelknollen&lt;/li&gt; &lt;li&gt;2 Möhren&lt;/li&gt; &lt;li&gt;4-5 Frühlingszwiebeln&lt;/li&gt; &lt;li&gt;eine knappe 1/2 Flasche eines brauchbaren Weißweins (ein italienischer Grauburgunder passt z.B. prima)&lt;/li&gt; &lt;li&gt;etwas Öl zum Anbraten&lt;/li&gt; &lt;li&gt;1 TL Sambal Oelek oder 1-2 frische Chili in Stückchen&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Fischsauce, alternativ Salz&lt;/li&gt; &lt;li&gt;2 Zweige Rosmarin&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; &lt;p&gt;Das gewaschene Hühnchen wird mit einem scharfen Messer geviertelt und in einer möglichst beschichteten Schmorpfanne in etwas Öl von allen Seiten scharf angebraten, so dass die Haut etwas Farbe bekommt (8-10min). Die Möhren schält man, schneidet sie in nicht zu kleine Stücke und gibt sie mit in die Pfanne. Man löscht nun mit etwa der Hälfte des Weißweins, danach besprenkelt man die Hühnchenteile mit der Fischsauce oder dem Salz und gibt den Teelöffel voll Sambal mit in den langsam entstehenden Sud. Deckel drauf. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Fenchelknolle wäscht man gründlich und zerteilt sie in Stücke von etwa 2-3cm Kantenlänge, den Strunk entfernt man natürlich. Wer mag, kann die Herzblätter für die Deko später aufheben. Den Fenchel streut man nun mit in die Pfanne.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der restliche Wein und die Rosmarinzweige kommen 10min später mit dazu, das ganze lässt man jetzt noch für 20-25min bei mittlerer Hitze abgedeckt köcheln. 10min vor Ende gibt man die geschälten und nach Wunsch zurechtgeschnittenen Frühlingszwiebeln mit dazu. Sollte das Hühnchen noch nicht die richtige Farbe haben, kann man es einfach nochmal für 5min unter den Backofengrill legen (oder mit der Lötlampe/Crème brûlée-Brenner “nachbearbeiten” *hüst*).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wer Nudeln als Beilage hat, kann die Sauce noch mit etwas eiskalter Butter oder süßer Sahne eindicken, so dass sie besser an den Nudeln haftet.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-9106477104075221027?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/9106477104075221027/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2011/04/fenchelhuhnchen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/9106477104075221027'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/9106477104075221027'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2011/04/fenchelhuhnchen.html' title='Fenchelhühnchen.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TbhI2oGtYQI/AAAAAAAABr0/DP7kZFfFfsw/s72-c/fenchelhuehnchen_thumb%5B5%5D.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-7973440951585076599</id><published>2011-03-06T14:16:00.001+01:00</published><updated>2011-03-06T14:16:16.544+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Suppe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Abendessen'/><title type='text'>Borschtsch.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Eigentlich mehr ein Herbst-/Wintergericht, aber schmeckt auch beim derzeitigen Sonnenschein gut :) Früher mal sowas wie eine Vorsuppe oder ein Abendbrot, kann man ihn z.B. mit Kartoffeln auch zu einem Hauptgericht ausbauen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wichtig ist es, frische rote Beete zu nehmen (alternativ die eingeschweißte gekochte, ungesäuerte Rote Beete aus dem Supermarkt und eine Flasche Rote-Beete-Saft aus dem Russenladen), nur dann wird es so richtig rot und gesund.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TXOJGSnkLEI/AAAAAAAABnM/sNHnCB-XUI0/s1600-h/borschtsch%5B4%5D.jpg"&gt;&lt;img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="borschtsch" border="0" alt="borschtsch" src="http://lh4.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TXOJHh-WMwI/AAAAAAAABnQ/lAXTPBfobrA/borschtsch_thumb%5B2%5D.jpg?imgmax=800" width="520" height="393"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Für etwa 14 Portionen (der Rest kann eingefroren werden)&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;2kg Rindfleisch (Kochfleisch)&lt;/li&gt; &lt;li&gt;700g Rindermarkknochen&lt;/li&gt; &lt;li&gt;1 Packung Zwillings-Bauchspeck oder ein 300g-Reststück vom Schinken&lt;/li&gt; &lt;li&gt;1 Weißkrautkopf, etwa 800-1000g&lt;/li&gt; &lt;li&gt;optional 1kg festkochende Kartoffeln&lt;/li&gt; &lt;li&gt;1/2 Selleriekopf&lt;/li&gt; &lt;li&gt;8 Möhren&lt;/li&gt; &lt;li&gt;4 große Zwiebeln&lt;/li&gt; &lt;li&gt;4-6 große rote Beete (alternativ etwa 8 kleinere gekochte Beeten und 500ml Rote Beete-Saft)&lt;/li&gt; &lt;li&gt;1 große Dosen Tomaten oder 200ml Tomatenmark&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Pfeffer&lt;/li&gt; &lt;li&gt;2 Zweige Rosmarin&lt;/li&gt; &lt;li&gt;1-2TL getrockneter Estragon oder etwa 10 Zweige frischer Estragon&lt;/li&gt; &lt;li&gt;3 TL Kerbel&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; &lt;p&gt;zum Garnieren: &lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;200ml Saure Sahne oder Schmand&lt;/li&gt; &lt;li&gt;einige Zweige frischer Dill&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Zitronenspalten oder Sauerampfer&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Salzgurken&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; &lt;p&gt;Aus dem Fleisch, den Knochen, einem 1/4 Selleriekopf, 3 Möhren und 2 Zwiebeln bereitet man in einem sehr großen Topf eine kräftige Brühe. Das Fleisch sollte nach 90-120min weich sein.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In der Zwischenzeit schneidet man den Bauchspeck in kleine, längliche Stückchen, und brät ihn in einem mittleren Topf scharf an. Währenddessen schält man die Rote Beete, schneidet sie schön klein – Streifen oder Würfel und schwitzt sie zusammen mit den übrigen beiden Zwiebeln (gewürfelt) im Topf mit dem Speck an. Wenn die Zwiebelstückchen weich sind, stellt man die Temperatur zurück und lässt den Inhalt langsam für etwa eine Stunde vor sich hin köcheln.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nimmt man die gekochte rote Beete aus dem Supermarkt, muss die Rote Beete nur noch kurz mit Speck und Zwiebeln zusammen erhitzt werden. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ist das Fleisch weich, nehmen wir es heraus, gießen die Brühe durch ein Sieb in einen großes Gefäß ab, das wir danach gleich wieder in den großen Topf umgießen. Das Fleisch decken wir mit Alufolie auf einem Teller ab. In der klaren Brühe lassen wir nun den kleingeschnitten (maximal in Löffelgröße, ohne Strunk) Weißkohl und den ebenfalls kleingeschnittenen restlichen Sellerie und die Möhren nun für mindestens 30, besser 45min langsam ziehen. Wer Kartoffeln im Borschtsch haben möchte, schält diese und schneidet sie in nicht zu kleinen Würfel in die Brühe hinein. Die kleingeschnittenen Dosentomaten bzw. das Tomatenmark fügt man zusammen mit dem Rosmarin und dem Kerbel dem in der Entstehung befindlichen Eintopf dazu - Ziel ist es, dass der Suppenlöffel aufrecht stehenbleibt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wenn die Gemüse angenehm weich sind, schneidet man das Fleisch klein und gibt es zusammen mit der Rote Beete-/Speck-Mischung zur Suppe dazu und lässt es noch für ca. 15min köcheln. Kurz vor dem Servieren lässt man das Sträußchen Estragon für 5min mitziehen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Borschtsch serviert man am besten in kleinen Schüsseln, garniert mit 2-3TL Schmand oder Saurer Sahne und 1-2 Zweigen frischen Dill. Wer mag, kann ihn sich mit Zitronensaft bzw. Sauerampfer und einer Salzgurke noch etwas säuern. Falls der Borschtsch ohne Kartoffeln ist, passt einfaches Roggenbrot am besten dazu.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach mehrmaligem Erwärmen und Abkühlen schmeckt der Borschtsch übrigens am besten ;)&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-7973440951585076599?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/7973440951585076599/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2011/03/borschtsch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/7973440951585076599'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/7973440951585076599'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2011/03/borschtsch.html' title='Borschtsch.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TXOJHh-WMwI/AAAAAAAABnQ/lAXTPBfobrA/s72-c/borschtsch_thumb%5B2%5D.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-8812453530064061294</id><published>2011-03-05T00:04:00.001+01:00</published><updated>2011-03-05T00:04:31.083+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Samstagessen'/><title type='text'>Leberspieße.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Bereitet man Leber klassisch zu, also in Mehl wälzen und dann ab in die Pfanne, später dann noch für ein paar Minuten entweder im Ofen oder in einem geschlossenen Töpfchen durchziehen lassen, wird sie oft unansehnlich grau. Manche Restaurantköche bekommen es auch immer wieder hin, dass sie rumpelhart wird. In Stückchen auf einen Spieß gesteckt und dann gebraten oder gegrillt sieht das aber viel appetitlicher aus, außerdem wird die Leber dann sehr weich und zart.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TXFv-SM-VTI/AAAAAAAABnE/8gW1xy-Lzlo/s1600-h/leber_spiesschen%5B4%5D.jpg"&gt;&lt;img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="leber_spiesschen" border="0" alt="leber_spiesschen" src="http://lh5.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TXFv_TQOmUI/AAAAAAAABnI/QDll-enOQjw/leber_spiesschen_thumb%5B2%5D.jpg?imgmax=800" width="520" height="414"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Für 4 Portionen braucht man:&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;500-600g Schweineleber oder Kalbsleber&lt;/li&gt; &lt;li&gt;1 Streifen Zwillings-Bauchspeck&lt;/li&gt; &lt;li&gt;20cm Holzspieße (für den Grill vorher 2-3h wässern oder Stahlspießchen nehmen)&lt;/li&gt; &lt;li&gt;3 Äpfel&lt;/li&gt; &lt;li&gt;3 Zwiebeln&lt;/li&gt; &lt;li&gt;1 Zweig Rosmarin&lt;/li&gt; &lt;li&gt;250ml Rotwein&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Pfeffer&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; &lt;p&gt;Die Schweineleber schneidet man in nicht zu kleine Stücke, etwa 3cm x 2cm x 2cm Kantenlänge ist ideal. Der Bauchspeck wird ebenfalls in die gewünschte Quaderform geschnitten und dann ein Größeres als Endstück zuerst auf den Spieß aufgesteckt. Es folgen die noch ungewürzten Leberstücke, zwischen die man immer mal ein dünnes Bauchspeckstückchen steckt. Zum Abschluss des Spießes dann nochmal ein “Terminator” :)&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Spieße werden dann entweder in einer Schmorpfanne in heißem Öl scharf angebraten oder knapp über die Holzkohleglut eines Grills gehangen. Wichtig ist, dass es heiß ist, sonst bildet sich nicht schnell genug eine Kruste aus und die Leber wird fürchterlich trocken. Hat sich also die braune Kruste gebildet, kann man die Spieße wenden und von der anderen Seite her ebenso anbraten. Ist auch die Seite braun, gibt man die geschälten Apfelstücke sowie das Rosmarin mit in die Pfanne und dreht die Temperatur etwas zurück. Man gießt den Wein mit an, so dass sich die Spieße und die Äpfel damit etwas vollsaugen können, bevor der Rest verkocht. Jetzt kann man die Spieße mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen, das Salz (Fleur de sel z.B. passt prima) kommt natürlich erst zum Servieren darauf.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die in Ringe geschnittenen Zwiebeln werden für etwa 10min in einer extra Pfanne angeröstet.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach etwa 20min ist die Leber genau richtig – leicht rosa, sehr zart und aromatisch. Versprochen :)&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ideale Beilage: Kartoffelbrei und ein frischer Blattsalat.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-8812453530064061294?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/8812453530064061294/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2011/03/leberspiee.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/8812453530064061294'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/8812453530064061294'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2011/03/leberspiee.html' title='Leberspieße.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TXFv_TQOmUI/AAAAAAAABnI/QDll-enOQjw/s72-c/leber_spiesschen_thumb%5B2%5D.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-6826068956828748303</id><published>2011-02-14T22:37:00.002+01:00</published><updated>2011-03-18T17:10:33.355+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schnelles Essen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fisch'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vegetarisch'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Backblech'/><title type='text'>Fisch “en papillote”.</title><content type='html'>Eine ziemlich alte Zubereitungsform, in der Schnellgarendes wie Fisch oder Geflügel einfach zusammen mit Kräutern in Papier eingewickelt wird und dann im Backofen oder auf dem Grill durchgaren kann. Das ganze bleibt schön saftig, betont den Eigengeschmack des Fischs&amp;nbsp;- und man muss kein extra Bratfett zugeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und natürlich geht das auch ganz einfach – es muss schließlich nicht unbedingt kunstvoll verklebtes oder zusammengeknotetes Backpapier sein, wie es TV-Aufschneider wie Jamie Oliver oder dessen deutsche Äquivalente immer wieder predigen, Alufolie tut es genauso und ist einfacher zu handhaben.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TVmgmszul4I/AAAAAAAABls/OyVuYVCFtuo/s1600-h/lachs_in_alufolie%5B5%5D.jpg"&gt;&lt;img alt="lachs_in_alufolie" border="0" height="320" src="http://lh5.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TVmgnkQJKJI/AAAAAAAABlw/KaSaPwpNq6s/lachs_in_alufolie_thumb%5B3%5D.jpg?imgmax=800" style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;" title="lachs_in_alufolie" width="520" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Für 3-4 Personen:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;ein großer Fisch (1,5kg für 4 Leute) mit einigermaßen festem Fleisch – Lachs, Dorsch, Meeresforelle, Hecht, Wolfsbarsch, Steinbeißer – oder die entsprechende Anzahl kleinerer Fische&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 kleine Fenchelknolle - wer Fenchel nicht mag nimmt stattdessen z.B. Sellerielaub&lt;/li&gt;&lt;li&gt;nach Wunsch 2-3 Knoblauchzehen in dünnen Scheiben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Stängel Zitronengras&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Zweig Rosmarin&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine große Handvoll großblättrige Petersilie&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Salz oder Fischsauce&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1-2 TL Sambal Oelek, alternativ Cayennepfeffer oder schwarzer Pfeffer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;nach Wunsch etwa 100ml Weißwein&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Den ausgenommenen, entschuppten, gewaschenen und abgetupften Fisch salzt man innen und außen leicht und bestreicht ihn vornehmlich innen mit dem Sambal. Man legt ihn nun auf 2 Schichten aus großzügig überstehender Alufolie auf ein Backblech oder in einer dieser albernen Alu-Backschalen/Assietten. In der Bauchhöhle versteckt man nun einen längs aufgeschnittenen Stängel vom Zitronengras, die Handvoll Petersilie mit Stängeln, den Rosmarin und ggf. ein paar Knoblauchscheiben. Rund um den Fisch verstreut man nun die kleingeschnittene Fenchelknolle bzw. das Sellerielaub und das restliche Zitronengras sowie ggf. den Knoblauch. &lt;br /&gt;Aus der oberen Lage Alufolie formt man nun einen nach oben stehenden Rand(wer mag, kann dem Fisch jetzt noch einen Schuß Weißwein verpassen), die untere Lage verdröselt man mit einer dritten Lage Alufolie, die nun über den Fisch kommt. Das ganze muss nicht absolut dicht sein, nur darf es eben nicht nach unten auslaufen.&lt;br /&gt;Das ganze kommt nun in einen auf etwa 250°C vorgeheizten Backofen und muss darin bei 200°C etwa 30-45min durchgaren. Ein etwa 1,5kg-Lachs wie im Bild oben braucht etwa 45min, kleinere Fische wie Barben oder Regenbogenforellen sind schon nach 30-35min durch.&lt;br /&gt;Das ganze serviert man am besten mit geschmacklich nicht zu intensiven Beilagen, um den Eigengeschmack des Fischs nicht zu verdecken. Reis oder selbstgemachte Kartoffelspalten etwa, oder ein selbstgebackenes Baguette, dazu Spinat oder ein nur wenige Minuten gekochtes und mit Butter und Salz gewürztes Gartengemüse.&lt;br /&gt;Weinempfehlung: ein kühler italienischer Grauburgunder oder ein Saale-Unstrut Riesling/Traminer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-6826068956828748303?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/6826068956828748303/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2011/02/fisch-en-papillote.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/6826068956828748303'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/6826068956828748303'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2011/02/fisch-en-papillote.html' title='Fisch “en papillote”.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TVmgnkQJKJI/AAAAAAAABlw/KaSaPwpNq6s/s72-c/lachs_in_alufolie_thumb%5B3%5D.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-4924844221235138870</id><published>2010-10-21T00:13:00.001+02:00</published><updated>2010-10-21T00:15:59.865+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vegetarisch'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Brotaufstrich'/><title type='text'>Drusische Wraps</title><content type='html'>&lt;p&gt;Inspiriert von dem papierd&amp;#252;nnen, mit irgendeiner Schafsk&amp;#228;se/Knoblauch-Masse bestrichenen und dann aufgerolltem Fladenbrot der Drusen in den Golanh&amp;#246;hen habe ich mich neulich mal selbst an etwas &amp;#228;hnlichem probiert. Irgendwie bin ich beim Betrachten der Bilder von vor 17 Jahren darauf gekommen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mein Lieblingsladen f&amp;#252;r orientialische Lebensmittel, &amp;quot;Al Manar&amp;quot; in der Erfurter Trommsdorffstra&amp;#223;e, f&amp;#252;hrt u.a. auch das riesige, d&amp;#252;nne arabische Fladenbrot, damit sieht es nat&amp;#252;rlich imposant aus, l&amp;#228;sst sich aber doof essen :) Die kleineren, d&amp;#252;nnen Fladenbrote eignen sich deswegen noch besser daf&amp;#252;r.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zutaten f&amp;#252;r etwa 6-7 Wraps&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;6-7 d&amp;#252;nne Fladenbrote, etwa 30cm im Durchmesser&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;200g echter Schafsk&amp;#228;se in Salzlake&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;200g Frischk&amp;#228;se pur&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 EL Sauerrahm (Schmand) oder 1 EL Oliven&amp;#246;l&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 Knoblauchzehen, fein geschnitten oder gepresst (dann 3 Zehen nehmen)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 kleine Schalotten, feinstgeschnitten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;der gr&amp;#252;ne Abschnitt einer Lauchstange in d&amp;#252;nnen St&amp;#252;ckchen oder 3-4 Fr&amp;#252;hlingszwiebeln (dann Schalotten weglassen)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 gro&amp;#223;e, gr&amp;#252;ne Chili (nicht zu scharf), in d&amp;#252;nne Ringe geschnitten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 Tomaten mit Geschmack, filettiert und in kleine St&amp;#252;ckchen geschnitten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;10 Stengel Blattpetersilie, grob bis mittelfein gehackt&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Alle Zutaten miteinander verr&amp;#252;hren (das Gr&amp;#252;nzeug zum Schluss), etwa 1h im K&amp;#252;hlschrank ziehen lassen und auf die frisch aufgebackenen Fladenbrote (aus der Packung nehmen, kurz nassmachen und f&amp;#252;r 30 + 20s in die Mikrowelle bei 600W legen, nach 30s wenden) verteilen. Fest wickeln, ggf. Zahnstocher rein - fertig.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wer mag, kann die fertigen Wraps nat&amp;#252;rlich auch im Backofen noch kross backen, bis der K&amp;#228;se zerfliesst - ist beim Essen dann eine Riesensauerei, aber sehr lecker ;)&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-4924844221235138870?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/4924844221235138870/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/10/drusische-wraps.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/4924844221235138870'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/4924844221235138870'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/10/drusische-wraps.html' title='Drusische Wraps'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-6363817960135282120</id><published>2010-09-10T19:33:00.001+02:00</published><updated>2010-09-10T19:33:50.547+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deftiges'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Suppe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Samstagessen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Resteessen'/><title type='text'>Kartoffelsuppe - mit Bockwurst natürlich.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ein ganz einfaches, schnelles Rezept - ideal, wenn man mal wieder etwas Br&amp;#252;he &amp;#252;brig hat.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TIpr9LumGVI/AAAAAAAABZI/oa-YCQnFX54/s1600-h/kartoffelsuppe%5B3%5D.jpg"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" alt="kartoffelsuppe" src="http://lh5.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TIpr_GP20EI/AAAAAAAABZM/_jYyOkau-D0/kartoffelsuppe_thumb%5B1%5D.jpg?imgmax=800" width="504" height="337" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ausreichend f&amp;#252;r 4 Personen mit ausreichend Nachschlagreserve:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;3-4l selbstgemachte Rinderbr&amp;#252;he (aus 1-2kg Kochfleisch mit Knochen, 2 Zwiebeln, 4 M&amp;#246;hren, 1/4 Sellerie, Salz)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;4-6 Bockw&amp;#252;rste oder entsprechend viele Wiener od. Frankfurter W&amp;#252;rstchen; alternativ 700-1000g Kassler&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;nach Wunsch: 125g Schinkenw&amp;#252;rfel&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1kg Kartoffeln&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;5 M&amp;#246;hren&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1/4 bis 1/2 Selleriekopf&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 Lauchstangen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;4 rote Paprika&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;nach Wunsch auch noch andere Gartengem&amp;#252;se wie Gr&amp;#252;ne Bohnen, Blumenkohl, Zucchini, Kohlrabi, Petersilienwurzel usw.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1-2 Tomatenchili&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 TL getrocknetes Oregano (oder Majoran)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 Msp. Estragon&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 Zweig Rosmarin&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 TL Kerbel&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;frische Schnittpetersilie zum Dekorieren&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Die Kartoffeln sch&amp;#228;lt man und schneidet sie in kleine W&amp;#252;rfel, genauso verf&amp;#228;hrt man mit dem Sellerie. Beides bringt man in der Rinderbr&amp;#252;he zum Kochen. Nach etwa 15-20min kann man mit einem P&amp;#252;rieraufsatz f&amp;#252;r den Mixer oder einem &amp;quot;Zauberstab&amp;quot; die Kartoffeln und den Sellerie sch&amp;#246;n p&amp;#252;rieren. In diese d&amp;#252;nnfl&amp;#252;ssige &amp;quot;Pampe&amp;quot; gibt man nun die Kr&amp;#228;uter, dann die W&amp;#252;rstchen oder Kasslerw&amp;#252;rfel, die in d&amp;#252;nne Scheiben geschnittene M&amp;#246;hre, den in Ringe geschnittenen Lauch, die Chili- und Paprikast&amp;#252;ckchen. Nach etwa 10-12min sind die Sachen gar, haben aber noch ihre Farbe behalten. Wer mag, kann jetzt noch eine Handvoll zuvor in der Pfanne ausgelassene Schinkenw&amp;#252;rfel dazugeben. Man schmeckt noch schnell mit Salz ab, bevor man diese wunderbar herbstliche Suppe samt der Wurst (ganz oder in Scheibchen) auf dem Teller anrichtet und mit etwas Petersilie dekoriert. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Man kann diese Suppe nat&amp;#252;rlich auch in doppelt gebackenen (also sehr krustigen) Brotlaiben oder hei&amp;#223; ausgesp&amp;#252;lten K&amp;#252;rbissen servieren, um den saisonalen Bezug f&amp;#252;r die Mitesser etwas weniger subtil herauszustellen ;)&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Vegetarier ersetzen nat&amp;#252;rlich die Rinderbr&amp;#252;he mit reiner Gem&amp;#252;sebr&amp;#252;he und die W&amp;#252;rstchen mit &amp;quot;ger&amp;#228;uchertem verwurstetem Tofu&amp;quot;.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-6363817960135282120?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/6363817960135282120/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/09/kartoffelsuppe-mit-bockwurst-naturlich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/6363817960135282120'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/6363817960135282120'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/09/kartoffelsuppe-mit-bockwurst-naturlich.html' title='Kartoffelsuppe - mit Bockwurst natürlich.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TIpr_GP20EI/AAAAAAAABZM/_jYyOkau-D0/s72-c/kartoffelsuppe_thumb%5B1%5D.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-4602462347747231282</id><published>2010-09-08T21:30:00.002+02:00</published><updated>2011-06-19T22:10:17.822+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deftiges'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Samstagessen'/><title type='text'>Rinderbrust mit Meerrettich.</title><content type='html'>Gerade jetzt, zu Beginn der kälteren Tage ein ideales Gericht, mit dem man mal die Atemwege so richtig frei bekommt :) Dazu ist es sehr einfach zuzubereiten und erfordert nicht viel Zeit am Herd. &lt;br /&gt;Ein weiterer Vorteil: Man bekommt eine gute Rinderbrühe, die man am Folgetag z.B. für eine gute Kartoffelsuppe, Linsensuppe oder Bohnensuppe verwenden kann.&lt;br /&gt;Für 4-6 Personen:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;mind. 1,5kg Rinderbrust (oder anderes, aber nicht zu fettes Kochfleisch), alternativ Tafelspitz oder das Bürgermeisterstück&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4 Rindermarkknochen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;300g-400g Spreewälder Gemüsemeerrettich im Glas od. ein paar EL frisch geriebenen Meerrettich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;3 große Zwiebeln&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4 Möhren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;das Grün eines Selleries od. 1/4-1/2 Selleriekopf&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schwarzer Pfeffer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 EL feines Weizenmehl (Typ 405) od. Stärke&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 EL Schmand&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 TL Zucker&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1/2 Zitrone&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Die Rinderbrust und die Knochen setzt man in einem großen Topf mit 3-4l kaltem Wasser (Fleisch und Gemüse müssen bedeckt sein) auf den Herd und fügt etwa 2 TL Salz, ein paar Pfefferkörner, zwei geschälte und halbierte Zwiebeln, die geputzten und grob zerteilten Möhren sowie das Selleriegrün dazu. Man lässt das jetzt mindestens 2 Stunden kochen, damit das Fleisch angenehm weich wird.&lt;br /&gt;In der Zwischenzeit kann man sich z.B. um die Beilage kümmern - am besten passen Salzkartoffeln oder Bratkartoffeln dazu.&lt;br /&gt;Nachdem das Fleisch mit einer Gabel oder Fleischgabel leicht durchstechbar ist, beginnt man mit der Zubereitung der Meerrettichsoße. Man schält die übriggebliebene Zwiebel, schneidet sie in sehr kleine Würfelchen und gibt sie zusammen mit etwas Butter, Öl oder dem Fett des Rindermarks in einen nicht zu kleinen Topf. Bei mittlerer Hitze lässt man die Zwiebelstückchen mindestens 5min anschwitzen, aber ohne dass sie dabei braun werden. Nun gibt man die 2 EL Mehl dazu, verrührt sie mit einem Schneebesen und lässt sie schön zusammenklumpen. Während man mit der einen Hand weiterrührt, nimmt man mit der anderen eine Schöpfkelle und fügt nun die klare Rinderbrühe direkt aus dem anderen Topf dazu. Dabei immer erst gut verrühren, erst dann die nächste Kelle dazugeben. Nach etwa 10-12 Kellen sollte nun die richtige Soßenkonsistenz erreicht sein - wer es dünnflüssiger mag, kann ja noch weitermachen. Die Soße schmeckt man nun mit etwas Salz, einem TL Zucker und ein 1-2 TL Zitronensaft ab, für einen schöneren Anblick kann man noch 2-3 EL Schmand (Sauerrahm) dazugeben. Erst ganz kurz vor dem Servieren fügt man den Gemüsemeerrettich aus den 3-4 Gläschen dazu, denn er verliert durch die Hitze sehr schnell sein scharfes Aroma.&lt;br /&gt;Das Rindfleisch nimmt man nun aus der Brühe, lässt es abtropfen und schneidet mit einem scharfen Messer in nicht zu dicke Scheiben und richtet sie z.B. fächerförmig auf dem Eßteller an. Wenn das Fleisch nicht so dekorativ aussehen sollte, kann man es natürlich auch in kleine bis mittlere Stückchen schneiden und sie gleich mit in die Soße geben.&lt;br /&gt;Dazu reicht man am besten einfache Salzkartoffeln - möglichst stärkereich und weichkochend - und auf das gesamte drapiert man nun nicht zuwenig der Soße. Als Garnierung vielleicht noch etwas frische Blattpetersilie, Schnittlauch, Frühlingszwiebel oder frische Meerrettich-Fäden (ideal dafür: Steirischer Kren aus dem Glas) - fertig.&lt;br /&gt;Die bei diesem Gericht verbleibende Rinderbrühe (2-3l) und ggf. auch das restliche Rindfleisch kann man ja am nächsten Tag z.B. mit etwa 1kg Kartoffeln, etwas frischem Suppengemüse und ein paar, kurz vor Schluss dazugelegten Bockwürsten zu einer ordentlichen Kartoffelsuppe verarbeiten. Oder man friert die klare Brühe ein - die braucht man schließlich immer mal.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-4602462347747231282?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/4602462347747231282/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/09/rinderbrust-mit-meerrettich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/4602462347747231282'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/4602462347747231282'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/09/rinderbrust-mit-meerrettich.html' title='Rinderbrust mit Meerrettich.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-8455151480122921749</id><published>2010-08-22T02:40:00.002+02:00</published><updated>2010-09-03T04:24:12.783+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schnelles Essen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fisch'/><title type='text'>In Butter gebratener Ostseezander.</title><content type='html'>Letztens verbrachten wir eine schöne Woche in Heringsdorf auf Usedom - frischer Fisch aus dem Achterwasser und aus der Ostsee gehört da einfach dazu. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://lh4.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/THBx_QluXUI/AAAAAAAABVY/4sLlCWKWtZQ/s1600-h/IMG_20100820_060314_2491%5B5%5D.jpg"&gt;&lt;img alt="IMG_20100820_060314_2491" border="0" height="242" src="http://lh6.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/THByAAaZzhI/AAAAAAAABVc/NSwbv2KVg8M/IMG_20100820_060314_2491_thumb%5B3%5D.jpg?imgmax=800" style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-right: 0px; border-top: 0px;" width="404" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Da sich aber viele Restaurants dort scheinbar abgesprochen haben, zu Zander eine Zitronensauce zu reichen, die ganz offensichtlich aus dem Industrie-Hollaindaise-Mist von Th*my und etwas Zitronensaft zusammengerührt wurde, habe ich die Sache trotz einfachster Bedingungen in der Ferienwohnung einfach selbst in die Hand genommen: &lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;2 große Zanderfilets (je 300g) - bspw. vom Fischhändler in Heringsdorf, ein blauer Wagen - "Gutsmann" o.ä.- vor dem Edeka/Aldi in Heringsdorf, 17,90€/kg sind jedenfalls ein prima Preis &lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Zucchini&lt;/li&gt;&lt;li&gt;3 Paprika - rot, grün, gelb&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;oder alternativ Zuckererbsenschoten, Möhren, Kohlrabi, meinetwegen auch Pfifferlinge&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4 Frühlingszwiebeln&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Chilischoten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Zitrone&lt;/li&gt;&lt;li&gt;150g Butter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;nach Wunsch Kräuter wie Dill, Rosmarin o.ä. - was man im Supermarkt oder in den Kräutergärten der Nachbarn eben so "organisieren" kann ;)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Als Beilage: Basmatireis&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Da die Ferienwohnung wie schon erwähnt nur eine rudimentäre Küchenausstattung hatte - 2 Kochplatten, eine kleine, eine große Pfanne, 1 Stielkasseroll, stumpfes Chinamesser-Supermarkt-Set und ich auch nicht unnötig Öl usw. einkaufen wollte, musste ich eben etwas mit der vom Frühstück vorhandenen Butter improvisieren. Zubereitungszweit etwa 20-25min inkl. Vorbereitung.&lt;br /&gt;Den Reis (ohne Kochbeutel) spült man 2-3mal mit Wasser durch, damit sich das anhaftende Reismehl löst. Man bedeckt ihn danach doppelt so hoch mit leicht gesalzenem Wasser und bringt ihn zum Kochen. Wenn er einmal kocht, auf kleinste Stufe stellen, nicht abdecken und ca. 10-15min weiter ziehen lassen, bis das Wasser komplett aufgesogen wurde.&lt;br /&gt;Das Gemüse putzt man, schneidet es klein und brät es in der noch nicht braunen Butter an. Die kleingeschnittene Frühlingszwiebel und die Chilischoten kann man dabei vorher oder nachher mit dazugeben, ganz nach Schärfewunsch, ebenso das "gemauste" Rosmarin. Das Gemüse ist nach einigem Wenden nach 8-10min knackig, aber gar. &lt;br /&gt;Die Zanderfilets (vom Händler schon geschuppt und ohne die teils sehr derbe Haut) wäscht man kurz ab, tupft sie trocken und brät sie in der gerade zerlaufenden Rest-Butter (mind. 100g) für 6-7min zuerst auf der Hautseite an und wendet sie danach vorsichtig und salzt die nun obenliegende Seite. Jetzt braucht der Fisch noch etwa 5min auf mittlerer Hitze, kann auch gerne mit einem Deckel oder Alufolie abgedeckt werden und wird erst kurz vor dem Anrichten mit Dillspitzen o.ä. gewürzt.&lt;br /&gt;Auf dem Teller drapiert man nun Reis, Gemüse und Fisch, bestreut es vielleicht noch mit etwas Lauch der Frühlingszwiebeln und legt die in 6-8 Segmente (nicht Scheiben, die kann man nur doof ausdrücken) geschnittene Zitrone auf einem kleinen-Tellerchen mit bei. Die restlichen Zitronenschnitze kann man prima in einem abschließenden Ceylon-Tee verwenden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-8455151480122921749?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/8455151480122921749/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/08/in-butter-gebratener-ostseezander.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/8455151480122921749'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/8455151480122921749'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/08/in-butter-gebratener-ostseezander.html' title='In Butter gebratener Ostseezander.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/THByAAaZzhI/AAAAAAAABVc/NSwbv2KVg8M/s72-c/IMG_20100820_060314_2491_thumb%5B3%5D.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-4492309216340967215</id><published>2010-07-23T17:14:00.001+02:00</published><updated>2010-07-23T17:14:51.493+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Salat'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Abendessen'/><title type='text'>Selbstgemachter Hühnchensalat.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ein Rezept von meinem Gro&amp;#223;vater. Einen Gro&amp;#223;teil meiner Sommerferien habe ich fast jedes Jahr bei meinen Gro&amp;#223;eltern verbracht. Sie hatten immer ein gutes Dutzend H&amp;#252;hner, denen halt dann und wann mal im Verlauf des Samstags &amp;quot;das&amp;quot; Schicksal widerfuhr... &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Beim Ausnehmen der H&amp;#252;hner fallen jedenfalls immer 3-4 Eigelbe an, die sich noch &amp;quot;in Arbeit&amp;quot; befanden - eine ideale Grundlage f&amp;#252;r eine selbstgemachte Mayonnaise. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;F&amp;#252;r etwa 6 Portionen Gefl&amp;#252;gelsalat &amp;#225; 150-200g:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;1 ausgenommenes Huhn (TK oder frisch, egal), 1500g ohne Innereien - kein Suppenhuhn, das ist zu z&amp;#228;h&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 gro&amp;#223;e M&amp;#246;hren&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 Zwiebel&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1/4 Selleriekopf oder Sellerielaub&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;4-5 Eigelb von sehr frischen, immer k&amp;#252;hl gelagerten Eiern&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;150-250ml reines Raps&amp;#246;l oder ein anderes unraffiniertes &amp;#214;l&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1/2 Glas (850ml) eingelegter Sellerie in Scheiben&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 Mandarinen, filetiert oder eben aus der Dose&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 Apfel&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 TL Senf - Born oder Bautzener&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;frischer Zitronensaft von einer halben Zitrone&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 TL wei&amp;#223;er Essig oder 1-2 TL Fl&amp;#252;ssigkeit des eingelegten Selleries&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;etwas Salz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 Lorbeerblatt&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;etwas frisch gemahlener schwarzer Pfeffer&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Man nimmt einen gr&amp;#246;&amp;#223;eren Topf, bedeckt das Huhn halb mit kaltem Wasser und bringt es zusammen mit Salz, einem Lorbeerblatt, den M&amp;#246;hren, der Zwiebel und dem Sellerie zum Kochen. Je nach Alter des Huhns ist es nach etwa 70-80min gar und das Fleisch f&amp;#228;llt beinahe vom Knochen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nach etwas Abk&amp;#252;hlung l&amp;#246;st man das Fleisch ab, schneidet es in mundgerechte W&amp;#252;rfel und stellt es beiseite. Die &amp;#252;brige Br&amp;#252;he friert man am besten ein, die braucht man schlie&amp;#223;lich immer mal.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;F&amp;#252;r die Zubereitung der Mayonnaise braucht man jetzt eine sehr saubere und m&amp;#246;glichst eiskalte Steingut- oder Glassch&amp;#252;ssel. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Man gibt die 4-5 Eigelb, den L&amp;#246;ffel Senf, etwas Salz, Zitronensaft und Essig hinein und verr&amp;#252;hrt sie mit einem Schneebesen oder einem Handmixer auf kleiner Stufe. Jetzt gibt man das &amp;#214;l dazu - aber um Himmelswillen nicht auf einmal, sondern immer nur in einem ganz, ganz d&amp;#252;nnen Rinnsal. Das &amp;#214;l emulgiert dadurch mit dem Lecithin des Eigelbs und ergibt eine stabile, buttrige Verbindung. Das Eigelb kann ziemlich viel &amp;#214;l binden (bis zum vierfachen des Eigengewichts), allerdings trennt sich das komplette &amp;#214;l sofort vom Eigelb, wenn die Bindungsf&amp;#228;higkeit &amp;#252;berschritten ist - also nicht &amp;#252;bertreiben. Mann kann das leckere gelbe R&amp;#252;hrwerk nun mit Salz, Pfeffer und ggf. etwas Zucker oder S&amp;#228;ure weiter abschmecken.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Jetzt schneidet man die eingelegten Selleriescheiben in die gew&amp;#252;nschte Form, fabriziert analog aus dem Apfel kleine St&amp;#252;ckchen (mit oder ohne Schale) und gie&amp;#223;t die Dosenmandarinen ab bzw. schneidet die frischen Mandarinen klein.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zuletzt vermengt man Gem&amp;#252;se, Fleisch und die Mayonnaise gut miteinander, schmeckt fertig ab und l&amp;#228;sst sie noch eine Stunde im K&amp;#252;hlschrank durchziehen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am besten schmeckt dazu frisches, selbstgebackenes Baguettebrot. Der Salat sollte freilich innerhalb eines Tages verzehrt werden. Wer es l&amp;#228;nger haltbarer m&amp;#246;chte, sollte das Eigelb mit dem Senf, Zitronensaft und Essig etwa 20s unter R&amp;#252;hren auf etwa 60&amp;#176;C erhitzen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das Rezept funktioniert nat&amp;#252;rlich auch mit der bleichen Industriemayo aus dem Glas. Allerdings sollte man sich immer wieder vor Augen f&amp;#252;hren sein, dass insbesondere bei den gro&amp;#223;en Marken eine Menge Zeug (St&amp;#228;rke, Aroma, Guarkernmehl usw.) darin zu finden ist, das nicht in eine echte Mayonnaise geh&amp;#246;rt. Aber immerhin hat &amp;quot;unser&amp;quot; Gefl&amp;#252;gelsalat auch dann seinen Namen wirklich verdient - im Gegensatz zu diversen Produkten aus dem Supermarkt, die auf eine Fleischeinwaage von etwa 20-25% kommen. &amp;quot;Gefl&amp;#252;gelsalat&amp;quot; wird &amp;#252;brigens meist mit dem billigeren Putenfleisch hergestellt - und da auch gerne aus Formfleisch.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tips:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wer kleinere Mengen ben&amp;#246;tigt, kann auch statt des ganzen Huhns 1-2 H&amp;#252;hnerbrustfilets verwenden. Das Muskelfleisch der H&amp;#252;hnerbeine schmeckt zwar besser, aber schlie&amp;#223;tlich hat nicht jeder die Zeit und braucht die Menge... :) Wenn es noch feiner werden soll, kann man stattdessen auch Reb- oder Perlhuhn verwenden.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Brustfilets also einfach waschen, trockentupfen und jeweils 5-7min auf jeder Seite in hei&amp;#223;em &amp;#214;l oder Butterschmalz scharf anbraten, danach mit Fischsauce/Salz sowie etwas Cayenne-Pfeffer und Rosmarinzweigen w&amp;#252;rzen und noch 5-10min abgedeckt hei&amp;#223; stellen. In d&amp;#252;nne Scheiben schneiden, auf einem Teller mitsamt den anderen Zutaten anrichten - abwechselnd schr&amp;#228;g schichten, mit der Mayonnaise &amp;#252;bergie&amp;#223;en, dekorieren - fertig.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Oder das ganze als Baguette-Belag: Die H&amp;#228;hnchenbrustscheiben abwechselnd mit Sellerie, Mandarine, Apfel auf einem mit einem Eisbergsalatblatt bedeckten Baguetteboden anrichten, dar&amp;#252;ber die Mayonnaise und vielleicht frischer Schnittlauch... Es ist fast zu schade, da jetzt den Baguettedeckel draufzupappen :)&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-4492309216340967215?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/4492309216340967215/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/07/selbstgemachter-huhnchensalat.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/4492309216340967215'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/4492309216340967215'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/07/selbstgemachter-huhnchensalat.html' title='Selbstgemachter Hühnchensalat.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-5758162271260075190</id><published>2010-06-01T22:45:00.003+02:00</published><updated>2010-08-30T21:59:25.356+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schnelles Essen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Exotisches'/><title type='text'>Thainudeln mit Flusskrebsen und Krabben</title><content type='html'>Geht ganz schnell, hat mehr Meeresgetier drin und schmeckt mir noch besser als bei Gosch. Kostet auch keine 11€ pro Portion :)&lt;br /&gt;&lt;img align="left" alt="thainudeln_mit_shrimps_und_flusskrebs" height="318" src="http://lh6.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TAVxW1m5tYI/AAAAAAAABN8/ok3jnjmr48E/thainudeln_mit_shrimps_und_flusskrebs_thumb%5B4%5D.jpg?imgmax=800" width="480" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man braucht für 4 Portionen:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;200g gepuhlte Grönlandkrabben, abgetropft&lt;/li&gt;&lt;li&gt;200g Flusskrebsfleisch, Scampis, Languste oder Hummer. Was man halt so im Kühlschrank noch herumliegen hat ;)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;500g ansehnliche Nudeln - Penne oder (wie hier) Spirelli&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 mittlere Zwiebel&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 größere Knoblauchzehe&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 große grüne Chili (ganz mild)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wer mag 1 frische Möhre&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4 Frühlingszwiebeln&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4-5cm Lauchstange&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 gehäutete Tomaten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 rote Spitz-Paprika&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1,5 TL rote Currypaste (Thai-Variante, mit Galgant, Zitronengras, Knoblauch- und Garnelenpaste)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;400g Frischkäse natur (ohne Zusatzstoffe und ungestreckt)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;50ml frischer Orangensaft&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4-5 EL Öl&lt;/li&gt;&lt;li&gt;etwas Fischsauce&lt;/li&gt;&lt;li&gt;etwas Koriandergrün oder Wasserpfeffer als Dekor&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Man schneidet die Zwiebel in sehr kleine Stückchen und schwitzt sie im Öl bei mittlerer Temperatur in einem mittelgroßen Topf an. Sie darf dabei aber nicht braunwerden. Nach ein paar Minuten gibt man den kleingestiftelten Knoblauch hinein, nach einer weiteren Minute die Currypaste und verrührt alles schön. Nun fügt man die Krebse und die Krabben dazu, wer mag, kann auch die dünn geschnittene Möhre mit dazupacken. Vorsichtig umrühren. Nach ein paar Minuten rührt man den Frischkäse unter und fügt die in dünne Ringe geschnittenen weißen Abschnitte der Frühlingszwiebeln und die gleichfalls behandelten Chilis dazu. Nach weiteren 1-2min kommen die feingeschnittenen Tomaten und der dünn geschnittene Paprika dazu. Mit ein paar Spritzern Fischsauce salzen, Orangensaft und ggf. einem TL Heinz-Ketchup abschmecken - fertig.&lt;br /&gt;Die Sauce gibt man nun über die noch bissfesten Nudeln, dekoriert das ganze mit ganz dünn geschnittenen Lauchstreifen oder -ringen, dem ebenfalls feingeschnittenen Lauch der Frühlingszwiebeln, ggf. mit ein paar dünnen Streifen oder Fäden Ingwer oder Galgant und ein paar Blättchen Koriandergrün.&lt;br /&gt;Wer mag, kann die Nudeln natürlich auch schon im Top mit der Sauce vermengen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-5758162271260075190?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/5758162271260075190/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/06/thainudeln-mit-flusskrebsen-und-krabben.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/5758162271260075190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/5758162271260075190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/06/thainudeln-mit-flusskrebsen-und-krabben.html' title='Thainudeln mit Flusskrebsen und Krabben'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TAVxW1m5tYI/AAAAAAAABN8/ok3jnjmr48E/s72-c/thainudeln_mit_shrimps_und_flusskrebs_thumb%5B4%5D.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-8367259744243625922</id><published>2010-05-09T22:47:00.001+02:00</published><updated>2011-04-17T21:35:05.205+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sonntagsessen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Backblech'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Italienisch'/><title type='text'>Italienisches Zitronenhuhn.</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TatA4r-3heI/AAAAAAAABp0/sbzeoh9g0sU/s1600-h/zitronenhuhn1%5B4%5D.jpg"&gt;&lt;img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="zitronenhuhn1" border="0" alt="zitronenhuhn1" src="http://lh5.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TatA6MOxw-I/AAAAAAAABp4/LA49LcpcYqM/zitronenhuhn1_thumb%5B2%5D.jpg?imgmax=800" width="520" height="347"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Hmmm? ;)&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ein hübsch anzusehendes Gericht, das nur etwas Vorbereitung und kaum tatsächlichen Aufenthalt am Herd erfordert. Ausreichend für 2-3 Personen, bei mehr Leuten kann entsprechend 2 oder mehr Hühner nehmen, der Rest des Rezeptes bleibt gleich.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Besonderheit - das Huhn bleibt schön saftig.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/S-cfRZxURVI/AAAAAAAABKY/oOv5SWz4zDo/s1600-h/zitronenhuhn%5B3%5D.jpg"&gt;&lt;img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" border="0" alt="Zitronenhuhn italienisch" src="http://lh3.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/S-cfS1UsseI/AAAAAAAABKc/QfTB1PIA4Tg/zitronenhuhn_thumb%5B1%5D.jpg?imgmax=800" width="484" height="318"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Man braucht dazu:&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;1 Huhn oder Kapaun, tiefgekühlt oder frisch, ohne Innereien, 1200-1400g  &lt;li&gt;2 große Zitronen  &lt;li&gt;1/4l Rotwein - Chianti oder Barbera  &lt;li&gt;3 große Knoblauchzehen  &lt;li&gt;1 Zwiebel  &lt;li&gt;1 Fenchelknolle  &lt;li&gt;8 Schalotten  &lt;li&gt;6 Frühlingszwiebeln  &lt;li&gt;1/4 Sellerieknolle oder etwas Stangensellerie  &lt;li&gt;6 Möhren  &lt;li&gt;1 kleinere Zucchini  &lt;li&gt;3 spitze Paprikaschoten  &lt;li&gt;Salz  &lt;li&gt;Etwa 1 EL Fischsauce  &lt;li&gt;schwarzer Pfeffer  &lt;li&gt;Olivenöl  &lt;li&gt;1 Zweig Rosmarin  &lt;li&gt;10 Zweige Thymian  &lt;li&gt;optional: 1 Dose Tomaten, kleingehackt &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; &lt;p&gt;Etwa 6-7 Stunden vor dem geplanten Essen zerlegt man das einigermaßen aufgetaute oder frische, gesäuberte Huhn in vier Teile - einmal längs, einmal quer mit einem scharfen Messer durch die Knochen schneiden. Diese Hühnerviertel mariniert man nun in einer ausreichend großen Schüssel mit dem Wein, 3-4 EL Olivenöl, dem Saft der zwei Zitronen (man kann ruhig auch etwas unbehandelte Schale hineinreiben), den kleingestiftelten Knoblauchzehen, der Zwiebel, etwas grobem Pfeffer und der Fischsauce. Die Schüssel wird abgedeckt und verbleibt etwa 5 Stunden im Kühlschrank, dabei sollte man die Viertel ab und an mal wenden, damit alle Teile etwas von der Marinade abbekommen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Etwa 80-90min vor Beginn des Essens heizt man dann den Backofen vor - 220°C, keine Umluft. Man drapiert die Hühnerviertel zusammen mit der Marinade auf dem Blech und stellt sie, sobald der Ofen richtig heiß ist, hinein. Jetzt kann man das Gemüse putzen, waschen und schonmal beiseite packen. Ab und an kann man die Viertel mit Marinade oder Öl bepinseln, damit sie nicht austrocknen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Schenkel müssen eine erste Bräune haben, bevor man das grob zerteilte Gemüse hinzufügt, denn das braucht schließlich nur noch maximal 20min, bis es gar ist. Den Ofen stellt man jetzt auf etwa 180°C zurück, damit nichts verbrennt. Damit auch das Gemüse nicht austrocknet, sollte man es immer mal kurz umrühren und mit dem Fond vom Blechboden sowie dem Rotwein begießen. Die Kräuter hackt man noch schön klein und streut sie direkt auf Fleisch und Gemüse, gleichzeitig verteilt man ein bisschen Salz, Soja- oder Fischsauce über dem Blechinhalt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach insgesamt ca. 75min im Ofen ist das Huhn gar und besonders die Brust noch saftig - versprochen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Als Beilage empfiehlt sich etwas optisch und geschmacklich einfaches. Frisches Brot, ggf. als Bruschetta angerichtet. Oder Bratkartoffeln, die nur mit Salz, schwarzem Pfeffer und Frühlingszwiebelringen gewürzt sind:&lt;img style="border-right-width: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" border="0" alt="Einfache Bratkartoffeln" src="http://lh4.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/S-cfU56R4NI/AAAAAAAABKg/uOwsqpqDqeg/einfache_bratkartoffeln_thumb%5B2%5D.jpg?imgmax=800" width="404" height="569"&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Und Wein - tja, egal - ein fruchtiger Rotwein (z.B. der mit dem Rezept angebrochene) passt genauso wie ein schön gekühlter Rosé oder Grauburgunder. Verzeihung - 'Pinot grigio', der Abend wird schließlich italienisch.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-8367259744243625922?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/8367259744243625922/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/05/italienisches-zitronenhuhn.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/8367259744243625922'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/8367259744243625922'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/05/italienisches-zitronenhuhn.html' title='Italienisches Zitronenhuhn.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TatA6MOxw-I/AAAAAAAABp4/LA49LcpcYqM/s72-c/zitronenhuhn1_thumb%5B2%5D.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-1431434193344121960</id><published>2010-04-29T03:01:00.002+02:00</published><updated>2011-06-17T15:55:25.186+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deftiges'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sonntagsessen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Irisch'/><title type='text'>Irisches Beef Stew.</title><content type='html'>Meine Schwester hat mir ja dankenswerterweise das &lt;a href="http://www.sansibar.de/Merchandise/Buecher.html" target="_blank"&gt;Sansibar-Kochbuch&lt;/a&gt; zum Geburtstag geschenkt: die Rezeptideen sind gut und inspirierend, die Food-Stills erstklassig, nur ist das Deutsch teilweise holprig und einige, für ungeübte Köche wichtige Zwischenschritte bleiben unerwähnt. Ist halt vom Koch für Köche geschrieben, ich komme gut damit zurecht.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/S9jaXflxEHI/AAAAAAAABJQ/Bda6xp5jYJg/s1600-h/sansibar_sylt1%5B7%5D.jpg"&gt;&lt;img alt="Sansibar Sylt, 30.1.2010" border="0" height="303" src="http://lh3.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/S9jaZvCYIfI/AAAAAAAABJU/c_3vr1LK86w/sansibar_sylt1_thumb%5B5%5D.jpg?imgmax=800" style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-right: 0px; border-top: 0px;" width="470" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Darin findet sich jedenfalls unter anderem ein Rezept für "Irish Stout-Beef" (S.118). Da ich ein großer Freund von Rindfleischgeschmack, Frühlingszwiebeln und Petersilienwurzel bin, habe ich mir erlaubt, das im Buch stehende Grundrezept geschmackvoll zu "pimpen":&lt;br /&gt;Für den Fleischfond:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;5 Rindermarkknochen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1l Wasser&lt;/li&gt;&lt;li&gt;5 Pimentkörner&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2TL Salz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 kleine, scharfe Chilischote oder 1TL schwarze Pfefferkörner&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1-2 Hände voll trockene, saubere Zwiebelschalen, um dem Fond Farbe zu geben&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Für das Stew selbst (reicht für 4-6 Personen):&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1,5-2kg Rindergulasch - aus der Keule oder der Hüfte; falls man Ochsenfleisch verwendet (sehr empfehlenswert, da wunderbar zart), kann man auch Bug verwenden, die Kochzeit verringert sich dann um etwa 30min.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4 große Zwiebeln&lt;/li&gt;&lt;li&gt;200g möglichst kleine Schalotten (10-12 Stück)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1/4 - 1/2 Sellerieknolle&lt;/li&gt;&lt;li&gt;3 große Möhren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4 Petersilienwurzeln&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Flaschen (0,33l) Guiness&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4cl Clontarf (oder ein anderer Irischer Whiskey, ein x-bleibiger Blend erfüllt den Zweck)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4-5 EL Mehl zum Bestäuben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Öl&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;schwarzer Pfeffer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ein Kräutersträußchen aus 2 Zweigen Rosmarin und etwa 10 Thymianzweigen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;für die Dekoration dann noch etwas frische großblättrige Petersilie und ein paar Thymianzweige&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Beilage: Kartoffelbrei, Kartoffelauflauf oder ein frisches Stück Brot&lt;br /&gt;Zubereitungszeit: etwa 3 Stunden, wobei man natürlich nicht die ganze Zeit am Herd sein muss&lt;br /&gt;Man beginnt mit dem Fleischfond: In einen kleineren Topf mit etwa 1l kaltem Wasser werden die Rindermarkknochen, Salz, Piment, Pfeffer/Chili und die Zwiebelschalen hineingegeben und zum Kochen gebracht. Der Fond muss etwa 1h bei geschlossenem Deckel köcheln.&lt;br /&gt;Man entnimmt nun die Knochen, pult das Mark heraus und schneidet es in kleine Würfelchen. Diese gibt man nun in einen großen Topf (backofentauglich, also ohne Plastik) und lässt es dort bei starker Hitze aus. Wenn die Markwürfel beinahe verschwunden sind, gibt man in das dabei entstandene Fett ein paar Handvoll des nicht zu klein geschnittenen (4x3x2cm ist ganz ok) Rindfleischs. Man lässt es anrösten, rührt dabei aber nicht eher um, bis sich die Fleischstücke von selbst vom Boden lösen. Das restliche Fleisch gibt man nach und nach hinzu und bestäubt das ganze mit 2-3EL Mehl, salzt und pfeffert es. Jetzt rührt man zum ersten Mal um, damit das leicht anbackende Mehl dem Fleisch und dem Fond etwas Farbe gibt. Keine Angst, es brennt nicht an und löst sich auch wieder vom Topfboden, wenn man später den Fond und das Bier dazugießt.&lt;br /&gt;In einer großen Pfanne röstet man parallel die 4 großen, in Ringe geschnittenen Zwiebeln an, bis sie an den Rändern langsam braun werden. Die Zwiebeln gibt man dann gleich dem Fleisch hinzu und gießt eine Flasche Guiness und den Fleischfond (den natürlich durch ein Sieb) dazu.&lt;br /&gt;Man lässt es kurz aufkochen und stellt den Topf dann ohne Deckel in den auf 200°C vorgeheizten Ofen - man braucht ihn jetzt etwa eine Stunde lang nicht weiter anzufassen.&lt;br /&gt;In der Zwischenzeit kann man das Gemüse putzen und schneiden: Die Möhren und die Petersilienwurzeln in mittelgroße Segmente, den Sellerie in nicht zu kleine Würfel, den weißen Abschnitt der Frühlingszwiebeln (der grüne Lauch kann im Kartoffelauflauf Verwendung finden, ansonsten einfrieren, braucht man immer mal) in 3-4cm lange Abschnitte schneiden. Die Schalotten nur schälen, nicht schneiden. &lt;br /&gt;Nach etwa einer Stunde - während der man das zweite Guiness so sehnsüchtig umschlichen *hicks!* hat - nimmt man das Stew aus dem Ofen, entfernt das überschüssige Fett mit einer flachen Kelle und gießt das gerade eben bewunderte Guiness zum Stew, ebenso wirft man das Kräutersträußchen hinein. Wieder zurück in den Ofen.&lt;br /&gt;Nach weiteren 30min fügt man nun das Gemüse - bis auf die Frühlingszwiebeln - und das Glas Whiskey hinzu und rührt gut um. Deckel drauf und wieder zurück in den Ofen. Nach weiteren 20min folgen die Frühlingszwiebeln.&lt;br /&gt;Je nach Beilage kann man sich nun entscheiden, wie die Konsistenz des Stews werden soll. Zu Brot passt es etwas dünnflüssiger, man braucht es also nicht abzubinden. Zu Auflauf oder Kartoffelbrei darf es gerne etwas weniger "dünn" sein - man nimmt einfach 3-4 Kellen des Saftes ab, kocht ihn nochmal kurz in einem kleinen Topf auf und gießt 1 EL Stärke, die zuvor in kaltem Wasser verquirlt wurde, hinein. Der so angedickte Fond kommt dann wieder zurück in den großen Topf und wird verrührt. Jetzt noch das Kräutersträußchen herausnehmen, ggf. noch mit Salz und Pfeffer abschmecken, fertig.&lt;br /&gt;Je nach Konsistenz serviert man es in tiefen Tellern, im Brotlaib oder auf flachen Essplatten und dekoriert mit den duftenden Petersilien- und Thymianzweigen.&lt;br /&gt;Einziges gültiges Getränk dazu - ein schön kühles Guiness, für Kinder ein großes Glas Johannisbeersaft.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/S9jb1lOIzvI/AAAAAAAABJY/RCX8nvg_H3I/s1600-h/sansibar_sylt_aufgegessen%5B4%5D.jpg"&gt;&lt;img alt="Es wurde aufgegessen! :)" border="0" height="320" src="http://lh5.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/S9jb2s-y4_I/AAAAAAAABJc/for748oJt_I/sansibar_sylt_aufgegessen_thumb%5B2%5D.jpg?imgmax=800" style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-right: 0px; border-top: 0px;" width="470" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-1431434193344121960?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/1431434193344121960/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/04/irisches-beef-stew.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/1431434193344121960'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/1431434193344121960'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/04/irisches-beef-stew.html' title='Irisches Beef Stew.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/S9jaZvCYIfI/AAAAAAAABJU/c_3vr1LK86w/s72-c/sansibar_sylt1_thumb%5B5%5D.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-871697845912615080</id><published>2010-04-08T11:23:00.001+02:00</published><updated>2010-04-08T11:23:47.203+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schnelles Essen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Samstagessen'/><title type='text'>Tomatensoße. Echte.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Der Anblick von l&amp;#228;chelnden Leuten, die im Supermarkt diese 50-Cent-T&amp;#252;ten von Ma**i und K**rr in den Einkaufswagen packen, ist ja nun wirklich schon kaum ertr&amp;#228;glich. Die ma&amp;#223;los &amp;#252;berteuerten Gl&amp;#228;ser mit dem rot gef&amp;#228;rbtem Pamps drin sind aber wirklich der Gipfel: &amp;quot;Schmeckt wie selbstgemacht!&amp;quot; - Klar, wenn man daheim sonst auch immer mit Zutaten von BA*F und Bay*r kocht...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Eine sch&amp;#246;ne Pasta-Sauce ohne Industriemist, ausreichend f&amp;#252;r etwa 4 Personen. Wenn man die Kr&amp;#228;utert&amp;#246;pfe bereits im Haus hat, kostet die nichtmal 1,50&amp;#8364; und ergibt ca. 750ml, umgerechnet 3 Beutel Instant-Sauce.&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;1 gro&amp;#223;e 850ml-Dose Tomaten, gerne auch mehr&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 EL Oliven&amp;#246;l&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 mittlere Zwiebel&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 Knoblauchzehen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 Zweig (8-10cm) frischer Rosmarin&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;10 kleine Zweige (5-6cm) frischer Thymian&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3-4 Zweige (8-10cm) frischer Oregano als Deko&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;50-100ml Rotwein (z.B. Barbera d'Asti)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;schwarzer Pfeffer&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;In einem mittelgro&amp;#223;en Topf oder einer breiten Pfanne erhitzt man bei mittlerer Hitze das Oliven&amp;#246;l und gibt die kleingeschnittene Zwiebel hinein. Die l&amp;#228;sst man etwa 5min bei gelegentlichem Umr&amp;#252;hren glasig werden, bevor man den kleingestiftelten Knoblauch dazu wirft und nochmal etwa 3-5min vorsichtig anbr&amp;#228;t.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nun f&amp;#252;gt man die abgetropften - das Abtropfende ist reiner Tomatensaft, der besser schmeckt als der in 11km H&amp;#246;he von der Saftschubse servierte ;) - und kleingeschnittenen Tomaten hinzu. *ZISCH!* *BLUBBER!*&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Gleich danach gibt man noch den kleingehackten (nur die Bl&amp;#228;ttchen, nicht den Stengel) Rosmarin und die Thymianzweige mit in den Topf. Sch&amp;#246;n umr&amp;#252;hren, w&amp;#228;hrend es aufkocht.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Jetzt die Spaghetti (oder was auch immer) kochen, die Sauce braucht an diesem Punkt nur noch etwa 10min, und muss, kurz bevor die Spaghetti gar oder al dente sind, nur noch mit Salz, Pfeffer und dem Rotwein abgeschmeckt werden. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wem die Tomaten zu wenig s&amp;#228;uerlich sind, kann mit etwas Essig nachhelfen. Wer mehr Sch&amp;#228;rfe mag, br&amp;#228;t zusammen mit den Zwiebeln eine kleingeschnittene Chili an. Wer es dickfl&amp;#252;ssiger haben m&amp;#246;chte, kann beim Kochen 1-2 EL Tomatenmark unterr&amp;#252;hren oder nimmt eine Zwiebel am Anfang mehr.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nachdem man schlie&amp;#223;lich die Sauce auf den Spaghettis appliziert hat, dekoriert man sie noch mit einem ansehnlichen St&amp;#252;ck des Oreganos - oder falls er nicht mehr so ansehnlich ist - bestreut sie mit dem zerkleinerten Oregano.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dazu: K&amp;#228;se - Padano oder Parmesan, auch sehr lecker: ein paar Scheiben B&amp;#252;ffelmozarella vom italienischen Lebensmittelladen - oder ein EL Creme Fraiche.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-871697845912615080?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/871697845912615080/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/04/tomatensoe-echte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/871697845912615080'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/871697845912615080'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/04/tomatensoe-echte.html' title='Tomatensoße. Echte.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-1582698309159948765</id><published>2010-01-25T03:50:00.001+01:00</published><updated>2010-02-06T23:40:30.359+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Indisch'/><title type='text'>Ein wärmendes Chicken Dal mit Beilagen.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ein indischer H&amp;#252;hnchen-Linsen-Eintopf, der mit seinen &amp;#252;berwiegend w&amp;#228;rmenden Gew&amp;#252;rzen (Kardamom, K&amp;#246;nigsk&amp;#252;mmel, Fenchel) sehr sch&amp;#246;n in die kalte Jahreszeit passt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mit den folgenden Mengenangaben und entsprechenden Beilagen - ich nehme dazu gerne gr&amp;#252;ne Erbsen, Spinat mit Feta und etwas Minz-Raita zusammen mit Nan-Brot und/oder Basmatireis - macht er etwa 6 Leute richtig satt. Die Gew&amp;#252;rze gibt es in jedem besseren indischen, pakistanischen oder t&amp;#252;rkischen Lebensmittelladen f&amp;#252;r wenig Geld.&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;1 Brath&amp;#252;hnchen, etwa 1400g - gefroren oder frisch, ohne Innereien &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 gro&amp;#223;e Zwiebeln &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;500g rote Linsen &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 M&amp;#246;hren &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Selleriegr&amp;#252;n oder 1/4 Sellerieknolle &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 Dose Tomaten (420ml) &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 Dose Kokosmilch &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;4 rote oder gr&amp;#252;ne Chilis &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;etwa 3cm frischen Ingwer &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;5 gro&amp;#223;e Knoblauchzehen &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 Lorbeerbl&amp;#228;tter &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;5 &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCner_Kardamom" target="_blank"&gt;gr&amp;#252;ne Kardamonkapseln&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Kardamom" target="_blank"&gt;schwarze Kardamomkapseln&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;10-20 Currybl&amp;#228;ttchen, frisch oder getrocknet &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 EL Koriandersamen &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 EL Kreuzk&amp;#252;mmel &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 EL &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigsk%C3%BCmmel" target="_blank"&gt;K&amp;#246;nigsk&amp;#252;mmel&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 TL &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Senf" target="_blank"&gt;schwarze Senfsaat&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 TL Garam Masala &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 TL Zwiebelsamen &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 TL schwarzen Sesam &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;etwa 5cm Zimtstange &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 TL Fenchelsamen &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;schwarzer Pfeffer &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Salz &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Tomatenmark &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&amp;#214;l &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;F&amp;#252;r den Spinat mit Feta:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;400g Blattspinat, frisch oder gefroren &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 Knoblauchzehe, kleingeschnitten &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1/2 kleinere Zwiebel &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;125g Feta &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Salz &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;F&amp;#252;r die Minz-Raita:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;200g Naturjoghurt &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 TL getrocknete Nane-Minze &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 Msp. Salz &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;F&amp;#252;r die Erbsen:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;500g gefrorene Erbsen &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 TL Salz &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 TL Zucker &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 EL Butter &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;frische Blattpetersilie &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Ok, beginnen wir mit dem H&amp;#252;hnchen - in einem gro&amp;#223;en Topf wird das gefrorene oder frische H&amp;#252;hnchen zusammen mit den 2 gest&amp;#252;ckelten M&amp;#246;hren, einer geviertelten Zwiebel und dem Sellerie sowie Salz, gr&amp;#252;nem Kardamom und dem Lorbeer f&amp;#252;r etwa eine Stunde gekocht. Das Huhn sollte dabei nicht ganz von Wasser bedeckt sein, da wir nicht soviel Br&amp;#252;he brauchen. Was &amp;#252;brig ist - einfach einfrieren.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In der Zwischenzeit bereitet man die Gew&amp;#252;rze vor: Aus den Knoblauchzehen, Chilis, Koriander, dem Kreuz- und dem K&amp;#246;nigsk&amp;#252;mmel, dem Garam Masala, Sesam, den K&amp;#246;rnern aus den schwarzen Kardamom-Kapseln, Zwiebel- und Fenchelsamen und etwa 10 Pfefferk&amp;#246;rnern bereitet man mit einem Stabmixer oder in der K&amp;#252;chenmaschine unter Zuhilfenahme des aus der Dose abgetropften Tomatensafts eine glatte Paste.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nachdem sich das H&amp;#252;hnchenfleisch leicht von den Knochen l&amp;#246;sen l&amp;#228;sst, nimmt man das Huhn heraus und l&amp;#228;sst es abk&amp;#252;hlen. Nun gie&amp;#223;t man die Br&amp;#252;he in einen 2. Topf durch ein Sieb ab und reinigt den gro&amp;#223;en Topf. Diesen brauchen wir n&amp;#228;mlich f&amp;#252;r unser Dal.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In den gro&amp;#223;en Topf geben wir jetzt &amp;#214;l (der Boden muss knapp bedeckt sein) und die 2 kleingeschnittenen Zwiebeln hinein. Bei mittlerer Hitze lassen wir die Zwiebeln, die Senfsaat und die Zimtstange 10min d&amp;#252;nsten, die Zwiebeln d&amp;#252;rfen aber nicht br&amp;#228;unen. Anschlie&amp;#223;end geben wir die Gew&amp;#252;rzpaste zu den Zwiebeln und lassen sie nun bei starker Hitze und unter R&amp;#252;hren f&amp;#252;r mindestens 10min anbraten, so dass sich das Aroma aus den Gew&amp;#252;rzen gut entfalten kann. Danach kommen die Dosentomaten dazu, die im Topf dann mit dem Kochl&amp;#246;ffel zerteilt und verr&amp;#252;hrt werden. Nach 2-3min gie&amp;#223;en wir nun mit der H&amp;#252;hnerbr&amp;#252;he auf - aber lieber ersteinmal zuwenig, nachgie&amp;#223;en kann man immer noch. Man stellt jetzt auf mittlere Hitze zur&amp;#252;ck. In die Br&amp;#252;he gibt man nun die roten Linsen hinein, die darin schon bald aufquellen und das ganze sch&amp;#246;n s&amp;#228;mig machen. R&amp;#252;hren nicht vergessen, es brennt sonst schnell an.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nun schneidet man den Ingwer in d&amp;#252;nne Scheiben und die wiederum in ganz schmale F&amp;#228;den, die man jetzt zu den Linsen gibt. Auch die Kokosmilch kommt nun dazu. Das H&amp;#252;hnchenfleisch l&amp;#246;st man anschlie&amp;#223;end von Haut und Knochen und gibt es in nicht zu kleine St&amp;#252;cke geschnitten in den Topf dazu, so dass es einfach kurz nochmal mit hei&amp;#223; wird.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nun schmeckt man mit Salz oder Fischsauce sowie 2-3EL Tomatenmark ab. Wenn das Dal zu fest wird, kann man etwas Br&amp;#252;he dazugie&amp;#223;en, gleichfalls wenn es einem zu scharf sein sollte.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Beilagen:&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Erbsen m&amp;#252;ssen nur etwa 2min im Salz- und Zuckerwasser aufkochen, dann sind sie &amp;quot;durch&amp;quot; und werden abgegossen, nochmal mit der Butter durchgeschwenkt und zusammen mit der Blattpetersilie in einer Sch&amp;#252;ssel serviert.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Blattspinat muss auch nur kurz zusammen mit der kleingeschnittenen Zwiebel und der Knoblauchzehe im Salzwasser aufwallen, bevor man ihn abgie&amp;#223;t und den in W&amp;#252;rfelchen geschnittenen Feta untermischt. Auch er kommt in eine Sch&amp;#252;ssel.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Und die Raita geht am einfachsten: Den Joghurt kurz mit einer Gabel durchr&amp;#252;hren, falls er fest ist (besonders bei t&amp;#252;rkischem oder griechischen Joghurt), dann die Nane-Minze und die Messerspitze Salz dazu, umr&amp;#252;hren, fertig.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wenn die Linsen des Chicken Dals weich genug sind (geht schnell, 10-12min), kann man es servieren. Je nach Konsistenz des Dals eignet sich das Nan-Brot oder eben eine Sch&amp;#252;ssel Reis besser dazu.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-1582698309159948765?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/1582698309159948765/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/01/ein-warmendes-chicken-dal-mit-beilagen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/1582698309159948765'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/1582698309159948765'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/01/ein-warmendes-chicken-dal-mit-beilagen.html' title='Ein wärmendes Chicken Dal mit Beilagen.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-761197513580879420</id><published>2010-01-23T01:21:00.001+01:00</published><updated>2010-01-23T01:21:50.620+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deftiges'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Resteessen'/><title type='text'>Bunte Brat(s)kartoffeln mit Matjes und Dillremoulade.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ein typisches Montagsessen, wenn man n&amp;#228;mlich vom Vortag (gl&amp;#252;cklicherweise) mal wieder einen Haufen Salzkartoffeln &amp;#252;brig hat. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am liebsten esse ich den Sylter Aalrauch-Matjes von Gosch, der frische aus der Nordsee-Filiale oder eben den ganz frischen holl&amp;#228;ndischen Matjes vom Markt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;F&amp;#252;r 3-4 Portionen braucht man:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;500g Matjes - also mindestens ein doppeltes Filet f&amp;#252;r jeden&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;750g-1000g gekochte Salzkartoffeln, am besten vom Vortag&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;100g-150g Bauchspeck in kleinen W&amp;#252;rfeln&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 frische M&amp;#246;hren, kleingeschnitten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;eine Hand voll gr&amp;#252;ner Bohnen oder Erbsenschoten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 Lauchzwiebeln, kleingeschnitten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1/4 Sellerieknolle, ebenfalls kleingeschnitten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1-2 rote Paprika, - man ahnt es - ebenfalls kleingeschnitten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 Knoblauchzehe, in Salz gedr&amp;#252;ckt oder klein-ha!-gestiftelt&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Salz, Pfeffer&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;gemahlener K&amp;#252;mmel&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;ein Schu&amp;#223; asiatische Fischsauce&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;F&amp;#252;r die Remoulade:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;1 Becher Schmand (200-250g) oder Creme fraiche&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 gr&amp;#246;&amp;#223;ere saure Gurken (Spreew&amp;#228;lder oder Hainich) oder etwa 150g Senfgurken, winzig kleingeschnitten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;eine halbe Tasse Gurkenwasser&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;eine winzig kleingeschnittene Schalotte oder kleine Zwiebel&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 TL Born-Senf&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;etwas Zitronensaft&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1/2 TL Zucker&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 EL kleingehackter Dill oder 2 EL einer der gefrorenen 8-Kr&amp;#228;uter-Mischungen (iglo oder Frosta z.B.)&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Man bereitet am besten zuerst die Remoulade vor, denn die kann ruhig etwas durchziehen, w&amp;#228;hrend wir an den Bratskartoffeln werkeln: Die Zutaten werden vorsichtig zusammenger&amp;#252;hrt, so dass sich eine dickfl&amp;#252;ssige Remoulade ergibt. Sollte es zu d&amp;#252;nn werden, einfach noch etwas Schmand oder Saure Sahne dazugie&amp;#223;en.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Danach die Bratskartoffeln - das hier sonst absolut unrichtige Fugen-&amp;quot;s&amp;quot; steht ja bekanntlich f&amp;#252;r Speck.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Eine gro&amp;#223;e, flache Pfanne wird erhitzt, hinein kommt etwas Oliven&amp;#246;l, in dem sich dann nach kurzer Zeit auch schon die Bauchspeckw&amp;#252;rfel aufhalten d&amp;#252;rfen. Wenn die Dinger klein und knusprig sind, kommen nun die Selleriestreifen und den Bohnen dazu, nach einer kurzen Weile machen sie dann Bekanntschaft mit den M&amp;#246;hrenst&amp;#252;ckchen und dem Knoblauch. Die halbwegs dick geschnittenen Salzkartoffeln f&amp;#252;gt man jetzt vorsichtig mit dazu, ebenso die d&amp;#252;nn geschnittenen Fr&amp;#252;hlingszwiebelfragmente. Das ganze r&amp;#252;hrt man jetzt vorzugsweise nicht mehr mit einem Holzl&amp;#246;ffel, sondern wendet die Kartoffelscheiben mit etwas Schwung in der Pfanne. Keine Angst, je nach Steilheit des Pfannenrands geht das zwischen einfach und ganz einfach.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Kartoffeln d&amp;#252;rfen bei gro&amp;#223;er Hitze ruhig etwas knusprig werden, bevor man dann den Genm&amp;#252;sepaprika und ggf. die Erbsenschoten dazugibt. Das ganze schmeckt man nun mit einer Messerspitze K&amp;#252;mmel, etwas schwarzem Pfeffer und ein paar Spritzern der Fischsauce (oder eben Salz) ab. Wichtig ist, dass das Gem&amp;#252;se vor dem Servieren noch Farbe und etwas Biss hat.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Auf den Teller legt man nun das Matjesfilet und drapiert die Bratkartoffeln sch&amp;#246;n herum, so dass es eben nach etwas aussieht. Matsch kann ja sonst jeder.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Remoulade kann man nun entweder auf dem Matjes verteilen (w&amp;#228;re bei feinem Matjes aber zu schade) oder man tr&amp;#228;nkt damit die Bratkartoffeln.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wer partout keinen Matjes mag, ersetzt den eben mit S&amp;#252;lze. Wer die nicht mag, nimmt 2-3 Spiegeleier. Oder ein St&amp;#252;ck gebackener Leberk&amp;#228;s - und l&amp;#228;sst nat&amp;#252;rlich dann die Remoulade weg, oder ein gebackener Camenbert oder Feta.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Und wenn der Kopf partout auf &amp;quot;anders&amp;quot; gepolt ist, tut es nat&amp;#252;rlich auch ein vor Fett triefendes St&amp;#252;ck panierten Tofu, von dem man ja wei&amp;#223;, dass es sich nur zum &lt;a href="http://bilder.tentakelvilla.de/mi3/screens/cmi068.jpg" target="_blank"&gt;Schnitzen einer Tofumaske&lt;/a&gt; eignet... ;)&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-761197513580879420?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/761197513580879420/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/01/bunte-bratskartoffeln-mit-matjes-und.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/761197513580879420'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/761197513580879420'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/01/bunte-bratskartoffeln-mit-matjes-und.html' title='Bunte Brat(s)kartoffeln mit Matjes und Dillremoulade.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-8247216571519769553</id><published>2010-01-23T00:36:00.001+01:00</published><updated>2010-01-23T00:38:50.656+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deftiges'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Suppe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Samstagessen'/><title type='text'>Linsensuppe mal anders.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Linsensuppe sieht ja durch die bei uns traditionell verwendeten Linsensorte immer ziemlich dunkel aus - hell- bis dunkelbraun, nicht so 100% optisch ansprechend. Besonders eklig sind die Dosensuppen, die gar mal ins Grau umschlagen und genauso schmecken.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dabei gibt es viele verschiedene Linsensorten, die wesentlich leckerer aussehen und sich geschmacklich nicht von den &amp;#252;blichen Teller-Linsen unterscheiden. In normalen Superm&amp;#228;rkten kann man z.B. die roten Linsen kaufen. Diese sind bereits gesch&amp;#228;lt, zerkochen also schneller und liegen nicht gar so schwer im Magen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das folgende Rezept f&amp;#252;r eine Rote Linsensuppe (in Wahrheit ist sie gelb) ist ganz einfach zubereitet, sieht mit dem Gem&amp;#252;se und dem hellroten Kassler richtig frisch aus und besitzt trotzdem den leckeren Geschmack von Muttis Linsensuppe. Durch das verwendete, recht magere Kasslerkotelettst&amp;#252;ck ist es auch nicht so extrem schwer.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;F&amp;#252;r einen Topf (3-4l, 6-8 Portionen) ben&amp;#246;tigt man:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;2l Fleischbr&amp;#252;he (echte selbstgemachte, nicht diesen Industriem&amp;#252;ll)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1,5kg Kasslerkotelettst&amp;#252;ck mit&amp;#160; Knochen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;500g rote Linsen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;750g Suppengem&amp;#252;se (gefroren oder frisch geschnippelt - Lauch, M&amp;#246;hren, Sellerie, Kohlrabi, Petersilienwurzel)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;500g Salzkartoffeln vom Vortag&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Salz, schwarzer Pfeffer&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Sambal Oelek&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 TL Zucker&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;ggf. etwas w&amp;#252;rzigen Essig&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt;Falls man keine Fleischbr&amp;#252;he zur Hand hat (bspw. von einem Tafelspitz &amp;#252;briggeblieben), kann man sie in etwa anderthalb Stunden zubereiten: 1kg Rindermarkknochen, ein sch&amp;#246;nes St&amp;#252;ck Kochfleisch wie z.B. Beinscheibe, 1 gro&amp;#223;e Zwiebel, 3 gro&amp;#223;e M&amp;#246;hren, ein ganzes Selleriegr&amp;#252;n oder 1/4 Sellerieknolle zusammen mit Salz und Pfeffer auskochen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Fleischbr&amp;#252;he f&amp;#252;llt man in einen gro&amp;#223;en Topf und gibt das ausgel&amp;#246;ste und grob zerteilte Kassler inkl. des Knochens dazu. Das Kassler sollte bis oben hin bedeckt sein, ggf. sch&amp;#252;ttet man etwas Wasser nach. Die Kochzeit daf&amp;#252;r betr&amp;#228;gt etwa eine Stunde, bis das Kassler halt gar ist und sich leicht vom Knochen l&amp;#246;sen l&amp;#228;sst. Das Fleisch und den Knochen entnimmt man und schneidet es klein bzw. popelt die Fleischst&amp;#252;cke mit einem kleinen Messer vom Knochen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In die kochende Br&amp;#252;he gibt man nun die roten Linsen und l&amp;#228;sst sie einmal stark aufwallen, bevor man den Herd auf mittlere Hitze zur&amp;#252;ckschaltet. Nach etwa 10min gibt man das feingeschnittene Suppengem&amp;#252;se, die kleingeschnittenen Kartoffelst&amp;#252;ckchen, etwa 1TL Sambal Oelek und 1TL Zucker dazu. Zwischendrin das R&amp;#252;hren nicht vergessen, weil es sonst gerne anbrennt. Das Gem&amp;#252;se braucht etwa 10min, bis es gar ist, aber noch eine appetitliche Farbe hat. Das kleingeschnittene Fleisch kommt kurz vor Ende wieder dazu, anschlie&amp;#223;end schmeckt man noch mit etwas Salz oder Sojaso&amp;#223;e und Schwarzem Pfeffer bzw. Sambal ab.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wer sich die Suppe etwas s&amp;#228;uern will, kann noch einen milden, aber w&amp;#252;rzigen Essig hinzuf&amp;#252;gen - oder besser mit auf den Tisch stellen, denn jeder hat da individuelle Vorlieben. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mit etwas frischer Petersilie oder Kerbel bestreut sieht dann unsere Rote Linsensuppe gar nicht mehr nach dem fiesen grau-braunen Matsch aus der Kantine aus, der ja eigentlich nur eine Ausrede ist, um endlich mal wieder eine leckere Bockwurst zu essen :)&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-8247216571519769553?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/8247216571519769553/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/01/linsensuppe-mal-anders.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/8247216571519769553'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/8247216571519769553'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2010/01/linsensuppe-mal-anders.html' title='Linsensuppe mal anders.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-3048415469794680740</id><published>2009-12-11T04:56:00.001+01:00</published><updated>2009-12-11T04:56:19.331+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Partyfutter'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Brotaufstrich'/><title type='text'>Karls Liptauer.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Karl ist ein lieber Freund von mir in Wien, der seinen hungrigen G&amp;#228;sten einen ganz wundervollen Liptauer anbietet. Das ist ein Brotaufstrich, der z.B. traditionell bei den Heurigen im Weinviertel zu eben jenem Viertel Wein einfach mit dazugeh&amp;#246;rt. Oder zu einem kleinen Snack am Nachmittag. Einfach, schnell, gut - und man wei&amp;#223; im Gegensatz zu dem Industriemist, was drin ist.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Man braucht daf&amp;#252;r&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;200g Frischk&amp;#228;se (z.B. Buko)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;150g Quark oder f&amp;#252;r die sch&amp;#246;nere Optik k&amp;#246;rnigen Frischk&amp;#228;se&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 EL Schmand&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;4-5 winzig klein gew&amp;#252;rfelte Saure Gurken (Spreew&amp;#228;lder oder aus dem Hainich)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1/2 rote Zwiebel, ebenfalls sehr fein gew&amp;#252;rfelt&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 TL Born-Senf&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;4EL gro&amp;#223;bl&amp;#228;ttrige gehackte Petersilie&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2-3 EL Schnittlauch&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1TL Kerbel (frisch oder aus dem nicht zu alten Streuer)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 TL edels&amp;#252;&amp;#223;es Paprikapulver&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 Msp. gemahlener K&amp;#252;mmel&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1TL Sambal Oelek&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;schwarzer Pfeffer&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Die Zubereitung ist einfach - alles in einer Sch&amp;#252;ssel gut miteinander verr&amp;#252;hren - die Kr&amp;#228;uter zuletzt, damit die nicht so leiden m&amp;#252;ssen *g* - und mindestens eine halbe Stunde im K&amp;#252;hlschrank durchziehen lassen. Wie die Bezeichnung Brotaufstrich irgendwie schon impliziert, schmeckt Liptauer ganz hervorragend auf einfachem Brot oder Baguette.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ganz &amp;#228;hnlich wird &amp;#252;brigens der Brotaufstrich hergestellt, der bei den T&amp;#252;rken zu den typischen Vorspeisen (Mezze) dazugeh&amp;#246;rt. Statt (oder auch zus&amp;#228;tzlich zu) der Portion Quark wird einfach ein St&amp;#252;ck Feta (echter Schafsk&amp;#228;se) hineingekr&amp;#252;melt, 1 durchgedr&amp;#252;ckte Knoblauchzehe, 1EL Tomatenmark und vor allem mehr Petersilie hineingemischt.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-3048415469794680740?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/3048415469794680740/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/12/karls-liptauer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/3048415469794680740'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/3048415469794680740'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/12/karls-liptauer.html' title='Karls Liptauer.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-5443352200445683603</id><published>2009-11-09T15:11:00.001+01:00</published><updated>2009-11-09T15:11:44.013+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deftiges'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Partyfutter'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Resteessen'/><title type='text'>Sheperd's Pie bzw. Cottage Pie</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ok, diskutieren wir nicht weiter - die urspr&amp;#252;ngliche britische bzw. irische K&amp;#252;che war fr&amp;#252;her genau wie die deutsche K&amp;#252;che absolut erb&amp;#228;rmlich. Trotzdem gibt es hier und da alte Rezepte, die aus dem wenigen vorhandenen oder aus den Resten von Festmahlen einigerma&amp;#223;en verdauliche und wohlschmeckende Dinge hervorzaubern k&amp;#246;nnen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Cottage Pie und Sheperd's Pie unterschieden sich dabei nur im verwendeten Fleisch - Rind- oder Schweinefleisch bzw. Lamm-/Schaf-/Ziegenfleisch.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;F&amp;#252;r zwei gr&amp;#246;&amp;#223;ere Auflaufformen - von denen 4-6 Leute satt werden - oder 4-6 Auflaufformen in Portionsgr&amp;#246;&amp;#223;e braucht man:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;1kg &lt;a href="http://wiefrueher.blogspot.com/2009/09/ein-einfacher-kartoffelbrei.html" target="_blank"&gt;Kartoffelbrei&lt;/a&gt; - frisch oder vom Vortag&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;800g Hackfleisch - Lamm oder Rind - oder kleingeschnittener Braten vom Vortag&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 gro&amp;#223;e Zwiebeln, fein gew&amp;#252;rfelt&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 Dosen Tomaten (425ml) oder 1kg frische Tomaten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 M&amp;#246;hren&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1/2 Kopf Sellerie&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 Petersilienwurzeln&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;5 Knoblauchzehen, klein gestiftelt&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;ein kleines Str&amp;#228;u&amp;#223;chen Thymian&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;einige Zweige frisches Oregano oder Majoran&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;schwarzer Pfeffer&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&amp;#214;l&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1/2 Glas Rotwein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1/2 Becher Schmand oder Saure Sahne&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;300g K&amp;#228;se oder ein Eiwei&amp;#223; zum &amp;#220;berbacken&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Worcester Sauce (am besten die aus Dresden)&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;In einer gro&amp;#223;en Pfanne erhitzt man zun&amp;#228;chst das &amp;#214;l und br&amp;#228;t darin das zerkr&amp;#252;melte Hackfleisch an. Nach ein paar Minuten f&amp;#252;gt man die Zwiebeln und den Knoblauch hinzu, nach 5-10 weiteren Minuten dann das kleingeschnittene Wurzelgem&amp;#252;se.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;(Verwendet man Bratenreste, f&amp;#228;ngt man stattdessen mit den Zwiebeln an, die man glasig d&amp;#252;nstet, bevor man den Knoblauch, das kleingew&amp;#252;rfelte Wurzelgem&amp;#252;se und schlie&amp;#223;lich die Bratenst&amp;#252;cke hineingibt.)&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Anschlie&amp;#223;end l&amp;#228;sst man die Dosentomaten abtropfen (den Saft f&amp;#252;r eine Bloody Mary aufheben *g*), schneidet sie klein und f&amp;#252;gt sie zusammen mit den Kr&amp;#228;utern dem Pfanneninhalt hinzu. Dazu kommt jetzt noch der Schluck Rotwein und der halbe Becher Schmand. Das ganze verrr&amp;#252;hrt man sch&amp;#246;n und l&amp;#228;sst es noch etwa 10min leicht k&amp;#246;cheln.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In der Zwischenzeit kann man die beiden Auflaufformen schon im auf 200&amp;#176;C vorgeheizten Backofen etwas vorw&amp;#228;rmen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In die Formen f&amp;#252;llt man nun den entstandenen Matsch (Kr&amp;#228;uterstengel herausnehmen) etwa halbhoch ein, den man danach mit einer Schicht aus Kartoffelbrei abdeckt - in der Mitte sollte eine kleine Erhebung entstehen, damit es wie ein H&amp;#252;ttendach aussieht. Die Kartoffelbreidecke zieht man au&amp;#223;en noch glatt und bestreicht es entweder ganz d&amp;#252;nn mit dem Eiwei&amp;#223; oder &amp;#252;berstreut sie mit K&amp;#228;se.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das ganze verschwindet nun f&amp;#252;r mindestens 20min im unten mit Alufolie ausgelegten Backofen, bis die Decke sich langsam br&amp;#228;unt und der Matsch an den Seiten k&amp;#246;chelt. Der Brei muss ja quasi nur hei&amp;#223; werden, der Matsch ist ja schon gar.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Fertig. Auf den Pie tr&amp;#246;pfelt man dann die Worcester Sauce und l&amp;#228;sst sich das ganze am besten mit einem Guiness, Kilkenny oder einem anst&amp;#228;ndigen Pils schmecken.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-5443352200445683603?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/5443352200445683603/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/11/sheperd-pie-bzw-cottage-pie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/5443352200445683603'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/5443352200445683603'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/11/sheperd-pie-bzw-cottage-pie.html' title='Sheperd&amp;#39;s Pie bzw. Cottage Pie'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-2864807971349807126</id><published>2009-11-02T01:29:00.001+01:00</published><updated>2009-11-02T01:29:15.208+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Partyfutter'/><title type='text'>Guatemaltekisches Irrenhaus-Chili.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ja, &amp;quot;Chili&amp;quot; wird mit einem &amp;quot;L&amp;quot; geschrieben, ein &amp;quot;&lt;strong&gt;Chill&lt;/strong&gt;i&amp;quot; w&amp;#252;rde ja etwas abk&amp;#252;hlendes darstellen. Und das tut dieses Rezept wei&amp;#223;gott nicht. Daf&amp;#252;r ist es wunderbar kreislaufanregend, ideal bei beginnenden Erk&amp;#228;ltungskrankheiten - und nat&amp;#252;rlich der allgegenw&amp;#228;rtigen Schweinegrippegefahr! ;)&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;F&amp;#252;r 6 Personen, die nach dem Essen nicht l&amp;#228;nger als 5 Stunden in geschlossenen R&amp;#228;umen bleiben wollen/m&amp;#252;ssen/k&amp;#246;nnen/toleriert werden.&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;1kg kleingeschnittenes Rindergulasch (zur Not geht auch Hackfleisch)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 Dosen Kidneybohnen (je 425ml), oder ein Mischmasch aus wei&amp;#223;en, schwarzen, Sau- und Kidneybohnen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 Dosen Tomaten (je 425ml) oder mindestens 1kg frische, aromatische Tomaten, enth&amp;#228;utet&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 Dose Mais (425ml)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;4 M&amp;#246;hren&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;10 Kartoffeln&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;4 gro&amp;#223;e Zwiebeln&lt;/li&gt;    &lt;li&gt; 5 dicke Knoblauchzehen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;8 kleine rote Chilischoten oder 12 gro&amp;#223;e, gr&amp;#252;ne &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Sambal Oelek oder scharfes spanisches Pimenton&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&amp;#214;l&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;schwarzer Pfeffer&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2TL Kreuzk&amp;#252;mmel, gemahlen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 EL Heinz-Ketchup&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1EL Whisky (irgendein billiger Blend, der schon seit Jahren in der Ecke steht)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1-2 Zweige Rosmarin&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;ein paar Oreganozweige&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;ein paar Thymianzweige &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Ok, man f&amp;#228;ngt mal wieder mit einem gro&amp;#223;en Topf an, in dem man etwas &amp;#214;l hineingibt und darin die feingew&amp;#252;rfelten Zwiebeln bei mittlerer Hitze f&amp;#252;r mindestens 10min glasig schwitzen l&amp;#228;sst. Danach kommen die kleingestiftelten Knoblauchzehen und der Kreuzk&amp;#252;mmel dazu, nach ein paar Mal umr&amp;#252;hren erh&amp;#246;ht man die Temperatur und packt das das Fleisch dazu.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nach ein paar Minuten f&amp;#252;gt man 1-2TL Salz und ein paar Messerspitzen des spanischen Pimentons dazu. Als n&amp;#228;chstes kommen die kleingeschnittenen Kartoffeln, die M&amp;#246;hren, Rosmarin und Thymian, etwas schwarzer Pfeffer und die Dosentomaten in den Topf. Die Tomaten zerteilt man am besten nach dem Aussch&amp;#252;tten mit dem Kochl&amp;#246;ffel.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nach weiteren 10min f&amp;#252;gt man die grob abgetropften Kidneybohnen und der Mais hinzu, ebenso die kleingeschnittenen - alle bis auf 2 - Chilis (ohne Saat). Die beiden restlichen Chilis wandern im ganzen in das Chili - als feurige &amp;#220;berraschung f&amp;#252;r Gourmande. Die Bohnen und der Mais sollten jetzt noch mindestens 10min leicht kochen, so dass sie sch&amp;#246;n weich sind, aber nicht zerfallen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am Ende schmeckt man noch mit Sambal Oelek - falls die Chilis nicht scharf genug waren - und Salz, sowie dem Ketchup und dem Whiskey ab. Vor dem Servieren nimmt man noch die Kr&amp;#228;uterzweige heraus.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am besten passt frisches Fladenbrot und etwas Sauerrahm dazu.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Musik: Jimmy Hendrix - Voodoo Chile (Slight Return) &lt;em&gt;*&amp;#228;hem*&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-2864807971349807126?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/2864807971349807126/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/11/guatemaltekisches-irrenhaus-chili.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/2864807971349807126'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/2864807971349807126'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/11/guatemaltekisches-irrenhaus-chili.html' title='Guatemaltekisches Irrenhaus-Chili.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-3823681301083952280</id><published>2009-10-26T00:24:00.001+01:00</published><updated>2009-10-26T00:28:19.571+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deftiges'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Backblech'/><title type='text'>Kasslerkamm mit Erfurter Brunnenkresse im Brotmantel</title><content type='html'>&lt;p&gt;Hier in und rund um Erfurt hat der Anbau von Brunnenkresse eine sehr lange Tradition. Das knackige, senf&amp;#228;hnlich scharf schmeckende Kraut w&amp;#228;chst fast ganzj&amp;#228;hrig in sauberen B&amp;#228;chen und Flussarmen und trug damit fr&amp;#252;her wesentlich zur Vitaminversorgung im Winter bei. Man kann es wunderbar als Salat herrichten (einfach in ein normales Salatdressing aus Zitronensaft, &amp;#214;l, Schnittlauch, Zucker und Salz werfen), mit in den Kartoffelsalat einarbeiten oder eben als Ersatz f&amp;#252;r Pfeffer verwenden.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Sein w&amp;#252;rziges Temperament brauchen wir jedenfalls f&amp;#252;r unseren Kassler im Brotmantel (f&amp;#252;r 6 Leute):&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;2kg Kasslerkamm, roh und am St&amp;#252;ck; wer es lieber etwas magerer hat, nimmt ein oder zwei St&amp;#252;cken nicht zu trockenen Kasslerlachs&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1kg Roggenmehl Typ 1150, ggf. etwas Weizenmehl zum Einmehlen der Arbeitsfl&amp;#228;che&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 St&amp;#252;ckchen Hefe (keine Trockenhefe!)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;250g frische Brunnenkresse, alternativ kann man auch Rauke (Rucola) verwenden, sollte das Rezept dann aber umbenennen :)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;200g Frischk&amp;#228;se ohne alles&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1/2 St&amp;#252;ck (100-125g) Feta&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1EL Joghurt&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2EL Zucker&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;4EL Oliven&amp;#246;l&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;schwarzer Pfeffer&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;10 Wacholderbeeren&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Lorbeerblatt&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 gro&amp;#223;e Chili&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Piment&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 gro&amp;#223;e Zwiebel&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Man beginnt mit dem Kochen des Kasslerst&amp;#252;cks - es kommt in einen ausreichend gro&amp;#223;en Topf und wird mit etwas warmen Wasser (die H&amp;#228;lfte des Kasslers sollte bedeckt sein), Lorbeerblatt, Chili, den Wacholderbeeren, Piment, der geviertelten Zwiebel etwa eine Stunde gekocht. Kleinere bzw. d&amp;#252;nnere St&amp;#252;cken brauchen nur 30-45min, gro&amp;#223;e Batzen etwas mehr.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In der Zwischenzeit bereitet man den Hefeteig aus dem kr&amp;#228;ftigen Roggenmehl. In die etwa 600ml warmen Wassers br&amp;#246;ckelt man das St&amp;#252;ckchen Frischhefe, gibt die 2EL Zucker und eine gute Tasse des Mehls hinzu. Man r&amp;#252;hrt diesen Vorteig kurz mit einem Holzl&amp;#246;ffel durch, so dass nicht mehr soviele Kl&amp;#252;mpchen zu sehen sind. Das stellt man f&amp;#252;r mindestens die Dauer einer Simpsonsfolge (23min) mit einem Tuch zugedeckt auf die warme Heizung oder an einen anderen warmen Ort.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Jetzt bereitet man Frischk&amp;#228;semarinade vor, mit der man die Kressebl&amp;#228;tter am Kassler zu befestigen versucht :) - einfach die Packung Frischk&amp;#228;se in einem Sch&amp;#228;lchen mit dem fein zerbr&amp;#246;selten Feta und dem 1EL Joghurt mischen. Die Brunnenkresse wird nocheinmal sch&amp;#246;n gewaschen, trockengeschleudert und die Bl&amp;#228;tter abgezupft. Die Stiele verwenden wir nicht, 1-2 komplette Stengel kann man aber sp&amp;#228;ter zur Deko verwenden. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In eine gro&amp;#223;e R&amp;#252;hrsch&amp;#252;ssel kommt nun das restliche Roggenmehl und der sch&amp;#246;n aufgeblubberte Vorteig zusammen mit dem Oliven&amp;#246;l, 1-2TL Salz und ggf. noch ein paar frische Bl&amp;#228;ttchen Thymian oder Rosmarin. Der Teig wird nun gut verr&amp;#252;hrt, bis er nicht mehr am Rand klebt - ggf. einfach mit Weizen- oder Roggenmehl auff&amp;#252;llen. Man formt in der Sch&amp;#252;ssel einen Klumpen und l&amp;#228;sst den Teig nochmals 20-30min am warmen Ort zugedeckt aufgehen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Kassler m&amp;#252;sste nach etwa einer Stunde gar sein, man nimmt ihn aus der Br&amp;#252;he und l&amp;#228;sst ihn etwas abtropfen und abk&amp;#252;hlen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nun kommt wieder der Teig an die Reihe - die auf etwa das doppelte Volumen angewachsene Teigkugel wird nun nochmal sch&amp;#246;n mit der Hand durchgeknetet. Gegebenenfalls nimmt man noch etwas Mehl hinzu, bis sie nicht mehr an den H&amp;#228;nden klebt und einen sch&amp;#246;nen, gleichm&amp;#228;&amp;#223;igen Teig ergeben hat. Dieser wird auf der eingemehlten Arbeitsplatte auf etwa die 5-6fache Grundfl&amp;#228;che des Kasslerst&amp;#252;cks ausgerollt, wobei besonders der Boden nicht zu d&amp;#252;nn werden darf - 1cm dick sollte das schon sein.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Anschlie&amp;#223;end verteilt man eine Handvoll der Brunnenkresse auf dem Teigboden, streicht danach den Kassler auf der unteren H&amp;#228;lfte sch&amp;#246;n mit der klebrigen Frischk&amp;#228;semarinade ein und legt das St&amp;#252;ck auf den Teig. Nun wird der Rest eingestrichen und die Bl&amp;#228;ttchen angepappt. Den &amp;#252;brigen Teig klappt man dann nach oben um und versucht, den Teigsarkophag ins sich zu schlie&amp;#223;en... Ein kleines Loch kann man auf der Oberseite lassen, damit Fl&amp;#252;ssigkeit daraus verdampfen kann.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech schiebt man diesen &amp;quot;Zauberberg&amp;quot; nun in den reichlich auf 180&amp;#176;C vorgeheizten Backofen ein. Dadurch, dass das Kassler schon vorher beinahe gar ist, braucht man also nur auf den Teig aufzupassen. Der jedenfalls sollte sch&amp;#246;n aufgehen und knusprig werden. Nach etwa 60-70min ist es dann soweit - entweder isst man den in Scheiben aufgeschnittenen Kassler gleich so mit dem durchtr&amp;#228;nkten Brot drumherum. Oder reicht noch ein sch&amp;#246;nes Sauerkraut und Salzkartoffeln dazu. Vielleicht ist es auch mit einem warmen Kartoffelsalat zu genie&amp;#223;en... &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ansonsten ist es auch noch kalt ganz ausgezeichnet - direkt aus dem K&amp;#252;hlschrank um ein Uhr nachts... ;)&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-3823681301083952280?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/3823681301083952280/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/10/kasslerkamm-mit-erfurter-brunnenkresse.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/3823681301083952280'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/3823681301083952280'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/10/kasslerkamm-mit-erfurter-brunnenkresse.html' title='Kasslerkamm mit Erfurter Brunnenkresse im Brotmantel'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-7973746180063963257</id><published>2009-10-22T02:44:00.002+02:00</published><updated>2010-02-17T17:51:16.908+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deftiges'/><title type='text'>Krautrouladen.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ok, heute mal ein einfaches Rezept - Krautrouladen, oder wie man in anderen Gegenden sagt, Krautwickel. Der Ruhrpott kennt die Kraut&lt;strong&gt;s&lt;/strong&gt;roulade - das eigentlich ünnötige Fugen-"s" steht natürlich wie immer für Speck.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Mengenangaben sind ausreichend für etwa 12 Rouladen. Was nicht sofort vertilgt wird, findet sicher Platz in einer Tupperware im Gefrierschrank. Denn wenn man einmal die Sauerei in der Küche anfängt, muss es sich wenigstens lohnen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Man braucht also&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;1kg Hackfleisch - oder wie der Österreicher sagt: Faschiertes&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 Spitzkohle, nicht zu klein - oder ein großer Weißkohl&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;300g nicht zu fetten Bauchspeck&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1/4 Sellerie&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;5 Möhren&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 Zwiebeln&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 Ei&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 große (800ml) Dose Tomaten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;ein Schluck Rotwein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Muskatnuss&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;schwarzer Pfeffer&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 TL pikantes Paprikapulver&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 Zweige Rosmarin&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;12 Abschnitte Zwirn von je etwa 1,50m Länge&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;viel Platz auf der Arbeitsplatte&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Zuallererst füllt man einen großen Topf mit etwas Wasser, 2 TL Salz und 1 EL Zucker und bringt das Wasser zum Kochen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nun schnell zur Füllung - in einer entsprechend dimensionierten Schüssel wird das Gehackte mit dem Ei, einer kleingeschnittenen Zwiebel, dem frisch geschroteten Pfeffer, Paprika und dem Salz vermengt. Wenn es etwas zu "unfest" wird, kann man ruhig eine Handvoll Semmelbrösel mit dazupacken.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die von den kaputten äußeren Blättern befreiten Spitzkohle packt man nun in den Topf und kocht sie für etwa 5-8min. Wenn die äußeren Blätter geradeso weich sind, nimmt man die Kohle - oder Köhler? Kohlköppe eben ;) - aus dem Wasser (abtropfen lassen!), schneidet mit einem scharfen Messer die äußeren 2-3 Lagen Blätter an ihren Stielen ab und legt sie kurz in eine Schüssel mit eiskaltem Wasser. Danach tropft man die Dinger ordentlich ab und breitet sie vorsichtig auf der Arbeitsplatte aus. Die restlichen Kohlköppe kommen für 5min wieder ins heiße Wasser.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In der Zwischenzeit entfernt man nun den festeren, widerporstigen Teil der Blattstiele mit 2 Schnitten. Die jetzt etwas weicheren Kohlköppe nimmt man heraus und schneidet nochmal ca. 3-4 Lagen Blätter ab. Die immer kleiner werdenden Blätter legt man auf die großen "Deckblätter" - richtig, genau wie auf Kuba. Die Krautrouladen sollten mindestens 2 Lagen haben. Das übriggebliebene Kraut schneidet man klein und stellt es ersteinmal beiseite.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nun formt man mit der Hand aus der Hackfleischmasse die "Inlays" - je nach Wunsch und Menge kleiner oder größer, aber eben so, dass sich die Masse prima auf die ausgelegten Rouladen verteilen. Die Inlays legt man auf die dickere Seite der Rouladen, wickelt eine halbe Umdrehung, schlägt die Seiten des Kohlblatts nach innen und rollt das Ding auf. Es muss einigermaßen fest gerollt sein und es sollte nichts herumbaumeln. Man fässt die Roulade mit der linken Hand an und wickelt nun mit der rechten Hand von rechts nach links den Zwirnfaden um das "Ding". Zum Abschluss noch einmal längs wickeln; wer will, kann den Faden noch verknoten - wenn man allerdings richtig gewickelt hat, braucht es das nicht.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die fertig gewickelten Rouladen werden nun in heißem Fett in einer großen Bratpfanne angebraten, so dass sie etwas Bräune bekommen. Wenn einige ganz leicht schwarz werden, ist das ok, das gibt erst richtig Aroma. 2-3mal wenden, dann kommen sie in einen großen, heißen Topf, auf dessen Boden sich schon der in dicke Scheiben geschnittene Bauchspeck befindet. Er verhindert, dass die Rouladen am Boden anbrennen - also am besten die Rouladen direkt auf den Speck positionieren. Dazu gibt er der späteren Soße das richtige Aroma.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vom Krautsud gießt man jetzt noch 4-5 Kellen Wasser auf die Krautrouladen und fügt die grob geschnittenen Dosentomaten, den Rosmarin und das restliche Kraut dazu. Deckel drauf, ersteinmal kochen lassen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In der noch heißen Pfanne brät man jetzt die in feine Ringe geschnittene zweite Zwiebel, die in grobe Stücke zerschnittenen Möhren und den ebenfalls grob zerteilten Sellerie dazu. Das ganze soll nur etwas Farbe bekommen (5-10min), dann fügt man die Sachen incl. Bratfett dem großen Topf hinzu, gießt noch den Rotwein und soviel Krautsud nach, dass sie oberste Kohlroulade im Topf nicht ganz bedeckt ist.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nach etwa 40min sind die Krautrouladen gar, man nimmt nun einen mittleren Topf und gießt durch ein Sieb die ganze Soße aus dem großen Topf hinein. Dem großen Topf fügt man gleich wieder etwa 2-3 Kellen Krautsud hinzu, damit nichts austrocknet oder anbrennt. Die immer etwas dünn aussehende Soße schmeckt man nun ab - etwas Tomatenmark und/oder Heinz-Ketchup, Salz und Pfeffer reichen normalerweise. Um die Soße anzudicken, nimmt man auf keinen Fall fertigen Soßenbinder (mit einem Schwung Aromaverstärkern, Farbstoffen und anderem Industriemist), sondern rührt mit einem kleinen Löffel einfach 2-3 TL Speisestärke in einem viertel Glas Wasser an und gießt das dann rührend - nicht schüttelnd! ;) - in die aufwallend kochende Soße. Wer mag, kann noch 1-2EL Schmand (oder saure Sahne) hinzufügen, das gibt ein noch feineres Aroma. Fertig.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Rouladen serviert man am besten ohne Faden, sonst gibt es am Tisch Szenen wie in Loriots berühmten Mittagspausen-Sketch. Die Speck-, Gemüse- und Krautstückchen kann man auf einer extra Platte servieren oder dekoriert damit den Teller.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am besten passen dazu schön weichgekochte, stärkereiche Salzkartoffeln, die beim "Knitschen" (Thüringisch für: mit der Gabel zerdrücken) nicht über den Tellerrand schnipsen. Wer die Kartoffeln nicht knitscht, sondern kleinschneidet, darf traditionell heftigst ausgelacht, angefeindet oder zumindest amüsiert angeschaut werden... :)&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-7973746180063963257?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/7973746180063963257/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/10/krautrouladen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/7973746180063963257'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/7973746180063963257'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/10/krautrouladen.html' title='Krautrouladen.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-8213814486794631402</id><published>2009-10-16T23:44:00.001+02:00</published><updated>2009-10-16T23:44:38.906+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Suppe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Samstagessen'/><title type='text'>Eine einfache Rindfleischsuppe mit Griessklöschen.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Die Temperaturen drau&amp;#223;en fallen weiter - mit diesem Suppenrezept verf&amp;#228;llt man aber garantiert nicht mit in K&amp;#228;ltestarre.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;F&amp;#252;r 10-12 Portionen (man hat einmal die Matzerei, den Rest friert man portionsweise ein und nimmt es mit ins B&amp;#252;ro) braucht man&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;eine gro&amp;#223;e oder 2 kleinere Rinderbeinscheiben&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1kg Rinderbrust (man kann auch mehr nehmen und das dann z.B. mit Meerrettichso&amp;#223;e wie einen Tafelspaitz servieren. Oder davon einen &amp;quot;Reuben Sandwich&amp;quot; bauen...)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 Zwiebeln&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;4 dicke M&amp;#246;hren&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 Petersilienwurzeln&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1-2 trockene Chilischoten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1/2 Selleriekopf oder das komplette Selleriegr&amp;#252;n&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 Bund gro&amp;#223;bl&amp;#228;ttrige Petersilie&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;750g Suppengem&amp;#252;se gefroren oder frisch aus M&amp;#246;hren, Kohlrabi, Sellerie, Lauch usw.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1/4l Milch&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 EL Butter&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;100g Grie&amp;#223; (m&amp;#246;glichst wei&amp;#223;er Weichweizengrie&amp;#223;)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;geriebene Muskatnuss&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;10-15 Pfefferk&amp;#246;rner, 6 Pimentk&amp;#246;rner&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;ein Schluck kr&amp;#228;ftigen trockenen Rotwein, Port oder Sherry&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Man nimmt einen gro&amp;#223;en Topf (4-5l) und f&amp;#252;llt ihn zu etwa 2/3 mit Wasser und stellt ihn auf den Herd. Man legt nun die Rinderbeinscheibe, die Rinderbrust, die gesch&amp;#228;lten und geviertelten Zwiebeln, Chilis, die gesch&amp;#228;lten und grob zerteilten M&amp;#246;hren sowie die Petersilienwurzeln, dazu noch den Sellerie bzw. das Selleriegr&amp;#252;n ins Wasser. Dazu kommen noch der Pfeffer, das Piment und Salz. Das alles kocht man bei mittlerer Hitze mindestens eine, besser anderthalb Stunden, bis das Fleisch eben sch&amp;#246;n weich ist.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Gegen Ende der Kochzeit kann man schon die Grie&amp;#223;kl&amp;#246;schen oder die &amp;quot;Grie&amp;#223;nockerln&amp;quot; zubereiten: 1/4l Milch kocht man zusammen mit der Butter, 1 TL Salz und etwas geriebener Muskatnuss auf, bevor man die 100g Grie&amp;#223; unter st&amp;#228;ndigem R&amp;#252;hren einstreut. Sollen die Grie&amp;#223;kl&amp;#246;schen etwas gelblich werden, kann man 1-2 Eigelb mit unterr&amp;#252;hren. Die zunehmend massivere Masse muss 2-3min aufkochen (R&amp;#252;hren!), bevor man sie vom Herd nimmt. Mit einem Teel&amp;#246;ffel sticht man nun kleinere Mengen davon ab und formt sie in der in kaltes Wasser getauchten Hand zu kleinen, festen K&amp;#252;gelchen. Wie gro&amp;#223;? Mhm, so gro&amp;#223; eben, wie die Schn&amp;#228;belchen eben gewachsen sind :)&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das Fleisch nimmt man zum Abk&amp;#252;hlen heraus, bevor man die Suppe durch ein Sieb in einen anderen Topf gie&amp;#223;t. Will man eine besonders klare Br&amp;#252;he haben, legt man das Sieb vorher mit einem sauberen Stofftuch aus. Hat man mehr Br&amp;#252;he bekommen als n&amp;#246;tig - wunderbar. Tupperware auf und ab in den Gefrierschrank (nachdem die Br&amp;#252;he kalt ist, klar). Echte Br&amp;#252;he, nicht diesen Instantkram, braucht man immer mal wieder.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das mitgekochte Gem&amp;#252;se kann man nun herausnehmen und wegwerfen - da ist keinerlei Eigengeschmack mehr drin, alles ist in der Br&amp;#252;he. Als Gem&amp;#252;seeinlage nehmen wir daher frisches, feingeschnittenes Suppengem&amp;#252;se, das nur etwa 10-12min ziehen muss. In der Zwischenzeit schneiden wir das Fleisch klein (Knorpel und Fett weg, wir leben nicht mehr im Jahr 1944). Wenn man mehr Fleisch gekocht hat, als n&amp;#246;tig war, schmeckt erstens die Br&amp;#252;he intensiver und zweitens hat man mit dem Fleisch eine erstklassige Grundlage f&amp;#252;r ein weiteres Essen - Rindfleisch mit Meerrettichso&amp;#223;e etwa, oder Couscous mit Gem&amp;#252;se und dem in Scheiben geschnittenen Fleisch.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ist das Gem&amp;#252;se gar, f&amp;#252;gt man wieder die Fleischst&amp;#252;ckchen und die Grie&amp;#223;kl&amp;#246;schen dazu. Anschlie&amp;#223;end kommt noch ein Schluck Rotwein bzw. wenn es sich nicht so dunkel verf&amp;#228;rben soll, Sherry hinein. Zum Abschmecken reichen Salz und ggf. etwas Pfeffer aus.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Von der gehackten Petersilie streut man etwas in die Servierteller bzw. in die bereits volle Terrine.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-8213814486794631402?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/8213814486794631402/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/10/eine-einfache-rindfleischsuppe-mit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/8213814486794631402'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/8213814486794631402'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/10/eine-einfache-rindfleischsuppe-mit.html' title='Eine einfache Rindfleischsuppe mit Griessklöschen.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-5314841997381766069</id><published>2009-10-03T22:59:00.001+02:00</published><updated>2009-10-03T22:59:59.905+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Suppe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Exotisches'/><title type='text'>Balinesische Fischsuppe.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Nicht gerade die traditionelle Th&amp;#252;ringer K&amp;#252;che, ich wei&amp;#223;, aber sie sieht gerade in der tr&amp;#252;ben Jahreszeit toll aus, schmeckt sehr gut und ist schnell zubereitet. Au&amp;#223;erdem verbraucht sie sch&amp;#246;n die Reste, die sich hier in Eis- und K&amp;#252;hlschrank so ansammeln.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;F&amp;#252;r ein einigerma&amp;#223;en verfressenes Pack aus 4-6 Leuten braucht man&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;1-1,5l Fischfond (am einfachsten Selbermachen und einfrieren, wenn man mal einen gro&amp;#223;en Fisch im ganzen kauft, filetiert und die Reste dann mit Salz, Lorbeerblatt, 2 Zwiebeln, ein paar M&amp;#246;hren und Sellerie f&amp;#252;r 30min auskocht)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;800g-1000g verschiedene Fischfilets und Meeresfr&amp;#252;chte - hier im Eisschrank sammeln sich dank einer mit Fisch verw&amp;#246;hnten Miezekatze immer wieder verschiedene, halbleere Beutel TK-Fisch an - 3 Sorten Fisch (Wildlachs, Rotbarsch und irgendein Buntbarsch z.B.) und eine Handvoll Krabben sind ideal&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;250g Glasnudeln&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 Dosen (je 420ml) Kokosmilch&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;200g Schinkenw&amp;#252;rfel&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 Bund Fr&amp;#252;hlingszwiebeln&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;250g frische gr&amp;#252;ne Bohnen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2-3 rote Paprika&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 M&amp;#246;hren&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;eine Handvoll Erdn&amp;#252;sse&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;5cm Ingwer&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;4 gr&amp;#252;ne Chillies&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 EL Fischsauce&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 EL helle Sojasauce&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 Knoblauchzehen&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;ein Stengel frische Currybl&amp;#228;tter&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1/2 Bund Koriandergr&amp;#252;n&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 Stengel Zitronengras&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 EL Tomatenmark&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Erdnu&amp;#223;&amp;#246;l&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Ok, zuerst putzt und schnippelt man das Gem&amp;#252;se: die M&amp;#246;hren und Parika in d&amp;#252;nne, l&amp;#228;ngliche St&amp;#228;bchen von etwa 3-4cm L&amp;#228;nge, die gr&amp;#252;nen Bohnen in etwa gleichlange St&amp;#252;cke. Danach sch&amp;#228;lt man den Ingwer sowie den Knoblauch und schneidet beide in kleine W&amp;#252;rfelchen von etwa 1mm Kantenl&amp;#228;nge. Anschlie&amp;#223;end werden die Chillies l&amp;#228;ngs aufgeschnitten, mit einem Teel&amp;#246;ffel die Kerne herausgekratzt und dann die H&amp;#228;lften kleingehackt. Jetzt fehlen nur noch die Fr&amp;#252;hlingszwiebeln, die geputzt, gewaschen und in kleine Ringe geschnitten werden. Mit dem Zitronengras verf&amp;#228;hrt man &amp;#228;hnlich - der wei&amp;#223;e, nicht holzige Teil wird in ultrad&amp;#252;nne Ringe geschnitten.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In einem Wok oder einem gro&amp;#223;en Topf wird nun das &amp;#214;l erhitzt. Man f&amp;#252;gt zuerst die Schinkenw&amp;#252;rfel, den Ingwer, die Chillies, den Knoblauch und die Fr&amp;#252;hlingszwiebeln dazu. Das l&amp;#228;sst man ein paar Minuten vor sich hin braten, bevor man die M&amp;#246;hren, die Bohnen und das Zitronengras dazumischt. Nach wiederum 3-4min w&amp;#252;rzt man das ganze mit der Fischsauce und der Sojasauce etwas, bevor man den Fischfond und die Kokosmilch aufgie&amp;#223;t. Danach r&amp;#252;hrt man das Tomatenmark unter und legt den Zweig Currybl&amp;#228;ttchen mit hinein. Die in etwa 5-6cm gro&amp;#223;e St&amp;#252;cke geschnittenen Fischfilets, die Krabben und der Paprika kommen jetzt dazu. Der Fisch muss etwa 5min kochen gelassen werden, dann ist die Sache gut und wird nur noch grob abgeschmeckt. Abschlie&amp;#223;end legt man die vorher kurz eingeweichten Glasnudeln entweder mit in den Wok oder gleich in die Teller oder Sch&amp;#252;sseln, bevor man die hei&amp;#223;e Suppe einschenkt. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Als Garnitur bestreut man die Fischsuppe mit dem frischen Koriandergr&amp;#252;n und den grob gehackten Erdn&amp;#252;ssen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Soll die Fischsuppe nur als Vorsuppe dienen, l&amp;#228;sst man die Glasnudeln einfach weg.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-5314841997381766069?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/5314841997381766069/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/10/balinesische-fischsuppe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/5314841997381766069'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/5314841997381766069'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/10/balinesische-fischsuppe.html' title='Balinesische Fischsuppe.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-1475024444123316722</id><published>2009-10-01T03:00:00.001+02:00</published><updated>2009-10-01T03:00:57.484+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deftiges'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Backblech'/><title type='text'>Zwiebelkuchen.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Gerade jetzt im Herbst ein prima Rezept - es gibt frischen Federwei&amp;#223;er, frische Zwiebeln und noch dazu weht immer ein frisches L&amp;#252;ftchen, so dass es &amp;quot;danach&amp;quot; nicht gar so schlimm bl&amp;#228;ht ;)&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;F&amp;#252;r 4 Leute mit gutem Hunger (= ein gro&amp;#223;es Backblech) brauchen wir&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;1kg frische Zwiebeln, gesch&amp;#228;lt und in d&amp;#252;nne Zwiebelringe geschnitten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;400g-500g Mehl&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;250ml warmes Wasser&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 St&amp;#252;ckchen frische Hefe (Trockenhefe ist nicht so gut geeignet, weil sie nicht so sch&amp;#246;n aufgeht)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;4 Eier&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 Becher (200g-250g) Schmand&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;200g Schinkenw&amp;#252;rfel&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;eine Handvoll frisches gehacktes Oregano&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Oliven&amp;#246;l&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Muskatnuss&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;K&amp;#252;mmel&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 EL Zucker&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Pfeffer&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;evtl. 250g Gouda oder Emmentaler zum &amp;#220;berbacken&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Ok, legen wir los mit dem Hefeteig - ich verwende immer einen Vorteig und frische Hefe: In die 250ml Wasser (in Plastik- oder Glassch&amp;#252;ssel) br&amp;#246;ckele ich die Hefe hinein und gebe 1EL Zucker und etwa 50-100g Mehl dazu. Den Vorteig gut mit einem Holzl&amp;#246;ffel durchr&amp;#252;hren, bis ein d&amp;#252;nnfl&amp;#252;ssiger Schlamm entsteht. Den l&amp;#228;sst man mit einem sauberen Geschirrtuch abgedeckt an einem warmen Platz (auf der Heizung oder auf dem Rechner z.B.) f&amp;#252;r etwa 30min vor sich hin g&amp;#228;ren. Wenn sich das Volumen mindestens verdoppelt hat, kommt der Rest des Mehls dazu, weiterhin etwa 1TL Salz, 2-3EL Oliven&amp;#246;l und das gehackte Oregano. Das ver&amp;#252;hrt man nun vorsichtig mit dem Holzl&amp;#246;ffel, bis ein Teig entsteht, der sich vom Sch&amp;#252;sselrand bereitwillig l&amp;#246;st. Evtl. gibt man noch etwas Mehl dazu. Jetzt ist ein guter Moment, den Backofen auf 50&amp;#176;C zu stellen und anzuschalten (keine Umluft). Den Teig knetet man jetzt gut durch, formt eine Kugel und rollt ihn mit einem gemehlten Nudelholz auf einer ebenfalls gemehlten Arbeitsfl&amp;#228;che aus. Die entstehende Form sollte grob dem des Backblechs entsprechen :) - der Teig wird dann gleich auf das leicht gefettete Backblech gelegt und passend umgeschlagen/abgeschnitten/ausgebessert. Mit einer Gabel sticht man nun kleine L&amp;#246;cher in den Teig (nicht bis zum Blech durch) und stellt das Blech f&amp;#252;r etwa 10min in den vorgew&amp;#228;rmten und abgeschalteten Ofen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In der Zwischenzeit kann man die Zwiebelringe in einer Pfanne mit etwas Oliven&amp;#246;l und etwas Salz sowie dem grob gequetschten K&amp;#252;mmel sehr hei&amp;#223; anbraten. Die Schinkenw&amp;#252;rfel kommen nun dazu und bei mittlerer Hitze sollte das ganze darin nun etwa 10min&amp;#160; immer mal umger&amp;#252;hrt werden. In einer kleinen R&amp;#252;hrsch&amp;#252;ssel wird w&amp;#228;hrenddessen der &amp;quot;Gu&amp;#223;&amp;quot; zusammen&amp;quot;gemanscht&amp;quot; - der Schmand wird mit den 4 Eiern, etwas geriebener Muskatnuss, Salz und Pfeffer verr&amp;#252;hrt. Mittlerweile sollte der Teig auf dem Blech richtig sch&amp;#246;n aufgegangen sein - wir stellen den Herd nun auf 200&amp;#176;C (keine Umluft) und lassen den Teig jetzt f&amp;#252;r 5-10min vorbacken, damit er nicht so lapprig wird. Nach dieser zeit nehmen wir das Blech kurz heraus und verteilen die Zwiebeln sch&amp;#246;n gleichm&amp;#228;&amp;#223;ig darauf. Dazu kommt jetzt noch der &amp;quot;Gu&amp;#223;&amp;quot;, der auch sch&amp;#246;n gleichm&amp;#228;&amp;#223;ig aufgetragen wird. Wer Lust hat, kann noch den K&amp;#228;se dar&amp;#252;berstreuen. Das Machwerk kommt jetzt wieder zur&amp;#252;ck in den hei&amp;#223;en Ofen und wird noch etwa 25-30min bei 200&amp;#176;C fertiggebacken.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dazu schmeckt ein Glas eiskalter Federwei&amp;#223;er am besten. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mitesser, die beim Zwiebelkuchen zum Ketchup greifen, d&amp;#252;rfen mit meinem Segen verpaddelt werden ;)&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-1475024444123316722?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/1475024444123316722/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/10/zwiebelkuchen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/1475024444123316722'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/1475024444123316722'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/10/zwiebelkuchen.html' title='Zwiebelkuchen.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-1700042428418586943</id><published>2009-09-25T22:14:00.001+02:00</published><updated>2009-09-25T22:14:56.546+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deftiges'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sonntagsessen'/><title type='text'>Rinderrouladen.</title><content type='html'>&lt;p&gt;F&amp;#252;r 4-6 Mitesser.&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;6 Rinderrouladen, jede mindestens 200-250g, d&amp;#252;nn aus der Keule geschnitten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 Zwiebeln&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;5 M&amp;#246;hren&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 Paprikaschoten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 gro&amp;#223;e Dose Tomaten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1/4-1/2 Knollensellerie&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Senf (am besten Erfurter Bornsenf)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;4-5 mittelgro&amp;#223;e Saure Gurken&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;etwa 200g fetter Speck bzw. Bauchspeck&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;frisch gemahlender schwarzer Pfeffer&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1TL edels&amp;#252;&amp;#223;es Paprikapulver&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 Zweig frischer Rosmarin&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 Zweige frischer Thymian&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;ein Schluck Heinz-Ketchup (weil es so sch&amp;#246;n s&amp;#252;&amp;#223; ist)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;ein Schluck Rotwein&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1-2 EL Schmand od. Saure Sahne&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&amp;#214;l zum Anbraten&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;12 Rouladennadeln oder wei&amp;#223;er Bindfaden. Schwarzer Bindfaden geht auch, aber das &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=DGiJFpH0uJM" target="_blank"&gt;erinnert&lt;/a&gt; einfach zu sehr an Loriot.&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Eine (gro&amp;#223;e) Zwiebel schneidet man in sehr d&amp;#252;nne Zwiebelringe, die Gurken in feine Streifen, den Speck ebenfalls (ca. 50 x 5 x 5mm).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zuallererst schafft man etwas Platz auf der Arbeitsplatte, denn die Rouladen m&amp;#252;ssen ausgelegt werden - das d&amp;#252;nnere Ende zeigt zum K&amp;#246;rper, das breitere Ende liegt gegen&amp;#252;ber. Man salzt und pfeffert die Rouladen, streicht sie d&amp;#252;nn &amp;#252;ber die ganze Fl&amp;#228;che mit Senf ein und platziert am d&amp;#252;nnen Ende 3-5 Speckstreifen zusammen mit 1-2 Gurkenst&amp;#252;ckchen. Dann werden die sehr fein geschnittenen Zwiebelringe &amp;#252;ber die komplette Restfl&amp;#228;che der Rouladen verteilt. Anschlie&amp;#223;end rollt man die Rouladen zum dicken Ende hin auf - dabei richtig fest wickeln! - und steckt die beiden, nun an den Seiten &amp;#252;berstehenden Ecken des Rindfleischs mit jeweils einer Rouladennadel fest mit der Roulade zusammen, so dass sie seitlich geschlossen ist. &lt;em&gt;Traut man sich das noch nicht zu, kann man nat&amp;#252;rlich auch wei&amp;#223;en Zwirn nehmen und die Roulade zusammenwickeln. Oder wer schon so gesch&amp;#228;digt von den Methoden der Fernsehk&amp;#246;che ist, kann ja mal probieren, ob er beim Fleischer ein paar &amp;quot;Schweinenetze&amp;quot; bekommt oder dort ausgelacht wird ;)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Rouladen m&amp;#252;ssen jetzt in siedend hei&amp;#223;en &amp;#214;l in einer Pfanne oder einem gro&amp;#223;en Topf von allen Seiten angebraten werden. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Haben sie von allen Seiten etwas Farbe bekommen, legt man sie alle zusammen in einen gro&amp;#223;en Topf, packt die gesch&amp;#228;lten und grob in 3-4cm lange St&amp;#252;cke geschnittenen M&amp;#246;hren- und Selleriest&amp;#252;cke dazu, dazu die restlichen zwei Zwiebeln (Zwiebelringe oder W&amp;#252;rfel, egal) und den Inhalt der Tomatendose. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;W&amp;#252;nscht man es nicht so &amp;quot;tomatig&amp;quot;, nimmt man stattdessen einfach Wasser oder etwa 1l selbstgemachte Rindfleischbr&amp;#252;he.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das ganze muss etwa eine Stunde vor sich hin k&amp;#246;cheln, damit die Rouladen durch sind. Nach etwa einer halben Stunde f&amp;#252;gt man das Rosmarin, den Thymian, den Paprika&amp;#160; (die frischen Schoten und den gemahlenen), den Rotwein und 1-2 EL Heinz-Ketchup dazu.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nach einer weiteren halben Stunde nimmt man die Rouladen aus dem Topf und legt sie in eine Auflaufform in den Backofen. Bei ca. 200&amp;#176;C (evtl. mit Grill) k&amp;#246;nnen sie dort nochmal etwas Farbe bekommen. Den Topfinhalt (die Kr&amp;#228;uterzweige nimmt man heraus) kann man nun entweder direkt mit etwas Schmand oder saurer Sahne abbinden und so &amp;quot;wild&amp;quot; servieren oder man passiert die So&amp;#223;e mit dem Gem&amp;#252;se durch ein Metallsieb und erh&amp;#228;lt eine klare So&amp;#223;e, die man ggf. noch mit etwas St&amp;#228;rke (1-2TL in klarem Wasser klumpenfrei anr&amp;#252;hren) binden kann, falls sie zu fl&amp;#252;ssig geworden ist. Kurz abschmecken, fertig.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-1700042428418586943?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/1700042428418586943/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/09/rinderrouladen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/1700042428418586943'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/1700042428418586943'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/09/rinderrouladen.html' title='Rinderrouladen.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-8198124336992402144</id><published>2009-09-24T18:10:00.001+02:00</published><updated>2009-09-24T18:10:40.080+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beilage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deftiges'/><title type='text'>Semmelknödel nach Opas Art.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ergibt eins-zwei-drei-vier-viele Semmelkn&amp;#246;del. Na, so etwa 10 St&amp;#252;ck, je nach Gr&amp;#246;&amp;#223;e der formenden Hand.&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;12 Br&amp;#246;tchen (die einfachen Gummiadler, die immer&amp;#160; in so kleinen Plastikbeutelchen im Supermarkt herumliegen reichen v&amp;#246;llig; auf keinen Fall die aufgeblasenen Kaiserbr&amp;#246;tchen!), gerne auch schon 1-2 Tage alt&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 Eier&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 bis 1,5l hei&amp;#223;e Milch (3,5% oder 1,5% und etwas Butter)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 mittelgro&amp;#223;e Zwiebeln&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;200g kleingew&amp;#252;rfelter Schinken&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;ggf. etwas Semmelmehl&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;50g-75g frisch gehackte Petersilie&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;frisch geriebene Muskatnuss&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Wie immer brauchen wir eine gro&amp;#223;e Sch&amp;#252;ssel. Darin kommen nun zuerst die, in W&amp;#252;rfel von etwa 2cm Kantenl&amp;#228;nge, geschnittenen Br&amp;#246;tchen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dann br&amp;#228;t man in einer kleinen Pfanne die Schinkenw&amp;#252;rfel in ganz wenig &amp;#214;l an und f&amp;#252;gt nach ein paar Minuten die ganz fein geschnittenen Zwiebelw&amp;#252;rfel hinzu. Das ganze l&amp;#228;sst man dann bei mittlerer Hitze ein paar Minuten vor sich hin braten, bis die Zwiebeln glasig werden. Anschlie&amp;#223;end kommt der Pfanneninhalt &amp;#252;ber die Br&amp;#246;tchen. Es folgen auf demselben Weg: die Eier, die Petersilie, etwas Salz und die geriebene Muskatnuss. Anschlie&amp;#223;end wird der imposante Haufen in der Sch&amp;#252;ssel mit der hei&amp;#223;en, aber nicht mehr kochenden Milch &amp;#252;bergossen. Je nach Br&amp;#246;tchenmaterial braucht man mal mehr, mal weniger, deswegen sollte man ersteinmal mit etwa 1l anfangen und sch&amp;#246;n durchkneten. Falls es zuviel Milch war, kann man die Masse mit dem Semmelmehl wieder verfestigen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Danach schmeckt man kurz ab, ob vielleicht noch Salz fehlt und formt dann, mit der hohlen und vorher kurz in kaltes Wasser getauchten Hand die Kn&amp;#246;del. Sie sollten eine sch&amp;#246;n glatte Oberfl&amp;#228;che haben und keine Hohlr&amp;#228;ume besitzen, damit sie sich nicht sp&amp;#228;ter im Wasser langsam aufl&amp;#246;sen. Die Kn&amp;#246;del legt man noch f&amp;#252;r ca. 15min auf einem Brettchen aus, damit sich ihre Oberfl&amp;#228;che etwas verfestigt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt;Ich empfehle dringend, die leere Sch&amp;#252;ssel umgehend auszusp&amp;#252;len, sonst werden die Teigreste darin hart wie Beton :)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In der Zwischenzeit nimmt man einen gro&amp;#223;en Topf mit leicht gesalzenem Wasser und bringt es zum Kochen (Deckel drauf, geht dann schneller). Wenn das Wasser kocht, stellt man die Hitze zur&amp;#252;ck auf 1-2, so dass es nicht mehr weiter kocht, aber auch nicht k&amp;#228;lter als 80-90&amp;#176;C wird. Nun legt man die Semmelkn&amp;#246;del nacheinander vorsichtig hinein, so, dass sie sich m&amp;#246;glichst nicht ber&amp;#252;hren. Kein Deckel drauf! Ab und an kann man sie etwas untertauchen, damit sie oben keine ausgetrocknete Kappe bekommen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nach etwa 20min sind die Kn&amp;#246;del gar (nach 30min unbedingt rausnehmen, sonst zerfallen sie langsam) und passen perfekt zu einem Gulasch, Rinderbraten, Schweinebraten, zu frischen Pfifferlingen oder Steinpilzen. Und zu vielem mehr.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Falls Kn&amp;#246;del &amp;#252;brig bleiben, schmecken die auch prima in Scheiben geschnitten aufgebraten mit einem Ei dr&amp;#252;ber.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-8198124336992402144?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/8198124336992402144/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/09/semmelknodel-nach-opas-art.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/8198124336992402144'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/8198124336992402144'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/09/semmelknodel-nach-opas-art.html' title='Semmelknödel nach Opas Art.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-188526316429277197</id><published>2009-09-24T17:40:00.001+02:00</published><updated>2009-09-24T17:40:10.497+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deftiges'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Samstagessen'/><title type='text'>Marinierter Hering.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Wie immer f&amp;#252;r 4-6 Leute, je nachdem, wie verfressen die Meute ist.&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;750g Salzheringsfilets - frische Salzheringe auszunehmen m&amp;#246;chte ich niemandem mehr zumuten :) - alternativ diesselbe Menge Matjesfilets ohne &amp;#214;l&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 Becher (je 200g-250g) Schmand&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 Becher Saure Sahne (10% Fett)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 gro&amp;#223;es Glas saure Gurken (Hainich oder Spreew&amp;#228;lder)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 gro&amp;#223;e Zwiebeln&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 gro&amp;#223;e &amp;#196;pfel&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;etwa 125ml Essig&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;3 Lorbeerbl&amp;#228;tter&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;frisch gemahlener schwarzer Pfeffer&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;4-5 Pimentk&amp;#246;rner&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Die Zwiebeln werden zu feinen Zwiebelringen geschnitten. In einem kleinen T&amp;#246;pfchen werden sie zusammen mit dem Essig und ggf. etwas Wasser aufgekocht und f&amp;#252;r etwa 5min k&amp;#246;cheln gelassen. Man nimmt derweil eine gro&amp;#223;e Sch&amp;#252;ssel und wirft die in ca. 5cm gro&amp;#223;e St&amp;#252;cke kleingeschnittenen Heringsfilets hinein. Dazu kommen jetzt die kleingeschnittenen sauren Gurken, die Lorbeerbl&amp;#228;tter und das Piment, anschlie&amp;#223;end die saure Sahne und der Schmand. Die im Essig gekochten Zwiebelringe werden abgetropft und landen jetzt&amp;#160; ebenfalls in der Sch&amp;#252;ssel. Die gesch&amp;#228;lten &amp;#196;pfel werden grob geraspelt und untergemengt, damit sie an der Luft nicht braun werden. Nun wird die Masse mit dem Gurkenwasser aufgegossen, bis sie die gew&amp;#252;nschte &amp;quot;Viskosit&amp;#228;t&amp;quot; hat. (Bei den Gurken ist es wichtig, nicht so geistlos &amp;#252;berw&amp;#252;rzte oder pikante Gurken wie z.B. von K&amp;#252;hne oder Hengstenberg zu nehmen, sondern ganz einfache. Ansonsten schmeckt das ganze nur noch nach diesem Mist.)&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das Ganze bleibt nun 2-3 Stunden im K&amp;#252;hlschrank stehen - oder an kalten Tagen auf dem Balkon - und zieht ordentlich durch. In der Zwischenzeit kann man ja die Wohnung saubermachen, schlie&amp;#223;lich ist das ja ein typisches Samstag-Essen. Vor dem Servieren mengt man noch etwas schwarzen Pfeffer unter und kostet nochmal kurz, ob noch Salz fehlt. Meistens aber nicht, die durchgezogenen Salzheringe d&amp;#252;ften &amp;quot;gewirkt&amp;quot; haben. Die Lorbeerbl&amp;#228;tter nimmt man der Einfachheit halber wieder heraus.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am besten schmecken dazu Salzkartoffeln - in rauhen Mengen, schlie&amp;#223;lich m&amp;#252;ssen die die So&amp;#223;e aufnehmen. Alternativ ein paar Scheiben sch&amp;#246;nes Roggenbrot, gerne auch aufgetoastet.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In manchen Gegenden schnippelt man &amp;#252;brigens noch Rote Beete in den Matsch - hier aber nicht, das sieht ja sonst ekelhaft aus :)&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-188526316429277197?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/188526316429277197/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/09/marinierter-hering.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/188526316429277197'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/188526316429277197'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/09/marinierter-hering.html' title='Marinierter Hering.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-6149803783868005859</id><published>2009-09-24T14:45:00.001+02:00</published><updated>2010-01-08T17:17:46.326+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Suppe'/><title type='text'>Eine einfache Hühnersuppe.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Das &amp;quot;Jewish Penicillin&amp;quot; - ideal, wenn der Partner/die Partnerin mal wieder &amp;quot;leidet&amp;quot; und aus dem Bett kr&amp;#228;chzt. Die medizinisch wirksame Komponente d&amp;#252;rfte vermutlich der Wodka bzw. der Wein darin sein ;)&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ausreichend f&amp;#252;r 6-8 Leute. Oder 4 &lt;strike&gt;verfress&lt;/strike&gt;hungrige Leute.&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;1 frisches oder gefrorenes Huhn, etwa 1400g - ohne Innereien. Kann ruhig eine &amp;#228;ltere Dame sein... :) &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;je nach Jahreszeit ein komplettes Selleriegr&amp;#252;n oder einen halben Sellerie &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;5 dicke M&amp;#246;hren &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 Petersilienwurzeln &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 gro&amp;#223;e Zwiebeln &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;2 Lorbeerbl&amp;#228;tter &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;10 Pimentk&amp;#246;rner &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 Zweig Rosmarin &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1 frische oder getrocknete Chili &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Salz &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1/2 TL Zucker &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;ggf. etwas helle Sojasauce &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;60-80ml Wodka oder ein Glas Wei&amp;#223;- bzw. Rotwein &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;etwa 700g kleingeschnittenes Suppengem&amp;#252;se - entweder gefroren oder frisch aus feineren M&amp;#246;hren, Sellerie, Porree, Kohlrabi, Erbsenschoten usw. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;je nach Hunger etwa 400g schmale Suppennudeln, Buchstabennudeln o.&amp;#228;. (dann aber auf entsprechend mehr Br&amp;#252;he achten) &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;In einen gro&amp;#223;en Topf (5l Minimum) legt man das gewaschene Huhn, die gesch&amp;#228;lten und geviertelten Zwiebeln, die M&amp;#246;hren, den gesch&amp;#228;lten und grob zerteilten Sellerie bzw. das gr&amp;#252;ndlich gewaschene Selleriegr&amp;#252;n und die gesch&amp;#228;lten Petersilienwurzeln zusammen mit den Lorbeerbl&amp;#228;ttern, Rosmarinzweig, Piment und der Chili in den Topf und bedeckt das ganze mit Wasser. Hinzu kommt etwa 1EL Salz. Deckel drauf, das ganze l&amp;#228;sst man kurz aufkochen und dann ungef&amp;#228;hr eine Stunde weiterk&amp;#246;cheln, also so, dass sich das Fleisch ganz leicht von den Knochen l&amp;#246;sen l&amp;#228;sst. Die eine Stunde gilt f&amp;#252;r en junges, zartes Brath&amp;#252;hnchen (erkennbar an der auf dickes Brustfleisch und dicke Schenkel gez&amp;#252;chteten Form), ein Suppenhuhn (schmale Brust, d&amp;#252;nne Beine) braucht durchaus mal 3-4 Stunden, bis das Fleisch halbwegs weich ist.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die bleiche H&amp;#252;hnerleiche nimmt man dann heraus und l&amp;#228;sst es 10min auf dem Balkon oder am Fenster abk&amp;#252;hlen, bevor man ans Zerlegen geht: Haut abziehen, das Fleisch vom Knorpel und Knochen entfernen und dann je nach Wunsch entsprechend kleinschneiden.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In der Zwischenzeit nimmt man einen zweiten Topf und gie&amp;#223;t die Br&amp;#252;he durch ein Sieb. Will man eine sehr klare Br&amp;#252;he erhalten, kann man das Gem&amp;#252;se und den obenschwimmenden Schaum vorher grob herausfischen und das Sieb mit einem sauberen Tuch auslegen, bevor man die Br&amp;#252;he durchgie&amp;#223;t.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In die so gewonnene H&amp;#252;hnerbr&amp;#252;he kommen nun entweder das gefrorene Suppengem&amp;#252;se oder eben das kleingeschnippelte, frische Gem&amp;#252;se der Wahl. Das ausgekochte Gem&amp;#252;se kann man nat&amp;#252;rlich auch wieder hineinschneiden, aber da der Geschmack daraus fast v&amp;#246;llig ausgekocht wurde, lohnt das nicht. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das Gem&amp;#252;se muss etwa 10-12min k&amp;#246;cheln, bis es durch ist, aber eben noch Farbe hat. Kurz nachdem man das Gem&amp;#252;se hinzugef&amp;#252;gt hat, kann man auch die Nudeln - am besten frische selbstgemachte! - dazuwerfen. Kurz vor Schluss kommt jetzt noch der Wodka bzw. der Wein mit ins Spiel...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Jetzt f&amp;#252;gt man das kleingeschnittene Fleisch wieder hinzu, salzt ggf. noch etwas nach - je nach Vorliebe kann man daf&amp;#252;r auch Sojasauce nehmen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In die Teller oder Sch&amp;#252;sseln streut man nun noch etwas frische, gehackte Petersilie, bevor man die Suppe einschenkt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das Rezept klappt auch prima mit einer Wildente, Fasan, Tauben oder anderem essbaren Federvieh, dessen Verzehr gesellschaftlich toleriert wird ;)&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Als Variation kann man auch eine &lt;font size="4"&gt;italienische H&amp;#252;hnersuppe&lt;/font&gt; zaubern. Also quasi eine Minnestrone auf H&amp;#252;hnchenbasis.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dazu sch&amp;#228;lt man 2-3 Knoblauchzehen, hackt sie sehr klein und d&amp;#252;nstet sie zusammen mit sehr fein geschnittenen Zwiebelw&amp;#252;rfeln (von einer kleinen Zwiebel) f&amp;#252;r 5-10min in etwas Oliven&amp;#246;l in dem zweiten Topf. Nun f&amp;#252;gt man etwa 8-12 gesch&amp;#228;lte und kleingehackte Tomaten hinzu (statt Hollandtomaten lieber s&amp;#252;dl&amp;#228;ndische Dosentomaten verwenden), ein paar Zweige Oregano, Rosmarin und 2-3 Salbeibl&amp;#228;tter, l&amp;#228;sst das kurz aufkochen und gie&amp;#223;t etwa ein Achtel eines brauchbaren Barberas dazu. Nach etwa 5min gie&amp;#223;t man die restliche Br&amp;#252;he auf, f&amp;#252;gt Gem&amp;#252;se (lange gr&amp;#252;ne Bohnen, eine kleingeschnittene Fenchelknolle, Erbsen usw.) und das nicht zu klein geschnittene Fleisch dazu, w&amp;#252;rzt und serviert. (Vorher sollte man nat&amp;#252;rlich noch die Kr&amp;#228;uterzweige herausnehmen.)&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-6149803783868005859?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/6149803783868005859/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/09/eine-einfache-huhnersuppe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/6149803783868005859'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/6149803783868005859'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/09/eine-einfache-huhnersuppe.html' title='Eine einfache Hühnersuppe.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-4546167784025927951</id><published>2009-09-24T03:51:00.001+02:00</published><updated>2009-09-24T03:51:12.984+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beilage'/><title type='text'>Ein einfacher Kartoffelbrei.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Als Beilage f&amp;#252;r etwa 4 Leute:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;etwa 1kg Kartoffeln, egal ob fest- oder weichkochend&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;1/2l hei&amp;#223;e Milch&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;50g Butter&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Muskatnuss &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=YDW2MhjdIMk" target="_blank"&gt;(Herr M&amp;#252;ller!)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Schnittlauch zum Bestreuen beim Servieren&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Die Kartoffeln werden gesch&amp;#228;lt, halbiert/geviertelt/geachtelt, Mit Salzwasser aufgesetzt und ca. 20-25min gekocht, bis sie eben weich genug sind. Mit einer Kartoffelpresse (auf keinen Fall mit einem R&amp;#252;hrstab, einer K&amp;#252;chenmaschine oder &amp;#228;hnlichem Unfug - das gibt sonst diesen schleimigen Brei, den es fr&amp;#252;her in den Kantinen immer gab!) werden die Kartoffeln noch hei&amp;#223; in einen gro&amp;#223;en Topf gepresst. Man gibt nun die geriebene Muskatnuss, die Butter und ggf. noch Salz dazu, gie&amp;#223;t die Milch auf - je nachdem, wie die Konsistenz des Breis werden soll, kann man auch mehr oder weniger als 500ml nehmen - und verr&amp;#252;hrt die Masse mit einem gro&amp;#223;en Schneebesen. &amp;quot;Fertch!&amp;quot; - wie man es hier in der Gegend verk&amp;#252;nden w&amp;#252;rde.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ideal dazu: Alles. Besonders aber gebratene Schweine- oder Kalbsleber mit Apfelringen, ein selbstpaniertes Fischfilet und Gem&amp;#252;se der Saison. &lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-4546167784025927951?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/4546167784025927951/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/09/ein-einfacher-kartoffelbrei.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/4546167784025927951'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/4546167784025927951'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/09/ein-einfacher-kartoffelbrei.html' title='Ein einfacher Kartoffelbrei.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1085400051448806154.post-1758194844173595891</id><published>2009-09-24T03:36:00.001+02:00</published><updated>2010-12-20T01:19:20.313+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Süßes'/><title type='text'>Quarkkeulchen.</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ein altes Familienrezept hier aus Thüringen, das ich als Kind genauso in einem &lt;a href="http://www.eubios.de/einrichtungen/thalheim/index.html" target="_blank"&gt;Sprachheilsanatorium&lt;/a&gt; in Thalheim, nördlich von Chemnitz, zu lieben gelernt habe. Der Koch dort weigerte sich aber, uns Kindern häufiger die begehrten Quarkkeulchen zu bereiten, da er auf dem Nachhauseweg sonst immer von Katzen verfolgt würde... :)&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TQ6g_B34aLI/AAAAAAAABiw/DIG7lzh9zvI/s1600-h/quarkkeulchen%5B5%5D.jpg"&gt;&lt;img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="quarkkeulchen" border="0" alt="quarkkeulchen" src="http://lh6.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TQ6hBnLJDjI/AAAAAAAABi0/fgfKUBvIMYs/quarkkeulchen_thumb%5B3%5D.jpg?imgmax=800" width="520" height="347"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ergibt etwa 20-30 Stück. Damit bekommt man etwa 4-6 Leute locker satt. Was übrig bleibt, schmeckt kalt genauso gut oder kann eingefroren werden.&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;etwa 1-1,25kg Kartoffeln, möglichst weichkochend  &lt;li&gt;500g Quark (10% Fett)  &lt;li&gt;etwa 300-400g Mehl  &lt;li&gt;zwei Handvoll Rosinen, etwa eine halbe Stunde in Rum eingelegt  &lt;li&gt;etwa 100-150g Zucker  &lt;li&gt;eine Tüte Backpulver  &lt;li&gt;3 Eier  &lt;li&gt;frisch geriebene Zitronenschale (von einer unbehandelten Zitrone)  &lt;li&gt;eine Prise Salz  &lt;li&gt;Raps- oder Leinöl zum Ausbraten &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; &lt;p&gt;Die Kartoffeln werden geschält, geviertelt und in Wasser (ohne Salz) etwa 25min weich gekocht. Mit einer Kartoffelpresse (und nur damit, kein Mixer, keine Küchenmaschine, das gibt sonst nur schleimigen Pamps) werden die abgegossenen und noch heißen Kartoffeln genau wie bei einem Kartoffelbrei in eine große Schüssel durchgedrückt. Man fügt nun die restlichen Zutaten dazu und verrührt den Brei nun gründlich. Die Masse sollte eine etwas festere Konsistenz als ein guter Kartoffelbrei haben, damit die grobe Form in der Pfanne erhalten bleibt. Wenn die Masse zu nass ist, einfach noch etwas Mehl dazu.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nebenbei kann man nun schon die große, beschichtete Pfanne mit dem Öl erhitzen. Mit einem Esslöffel nimmt man immer einen gehäuften Esslöffel voll Masse heraus und lässt sie in das heiße Öl "hinab". Die Pfanne darf nicht ganz voll sein, damit die Dinger nicht aneinanderkleben. Mit einem breiten Holzlöffel gibt man den Quarkkeulchen (eigentlich "Quarkkügelchen" bevor die sächsische Dialektpresse zuschlug) nun eine anständige Form, ungefähr so wie eine kleinere, flache Bulette. Oder vielleicht anschaulicher - diese unsäglichen Chicken McNuggets.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wenn die Quarkkeulchen an den Seiten goldbraun werden und beim Nachschauen auch die Unterseite ebenso aussieht, wendet man sie. Das dauert je nach eingestellter Hitze etwa 3-4min pro Seite - zu heiss sollte man sie aber nicht backen, sonst werden sie zu schnell schwarz. Nach dem Herausnehmen aus der Pfanne noch etwas abtropfen lassen, sonst rebelliert die Galle ;)&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Am besten schmecken Quarkkeulchen mit kaltem Apfelmus oder Apfelkompott, dazu je nach Blutzuckerlage etwas Kristall- oder Puderzucker.&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1085400051448806154-1758194844173595891?l=wiefrueher.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wiefrueher.blogspot.com/feeds/1758194844173595891/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/09/quarkkeulchen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/1758194844173595891'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1085400051448806154/posts/default/1758194844173595891'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wiefrueher.blogspot.com/2009/09/quarkkeulchen.html' title='Quarkkeulchen.'/><author><name>miezmiez</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05320718507849208128</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_cgq4MTHPmGM/TQ6hBnLJDjI/AAAAAAAABi0/fgfKUBvIMYs/s72-c/quarkkeulchen_thumb%5B3%5D.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
